Wing Commander Online Chat- und Forenrollenspiel

Kappa Terminal
Sternzeit: 2701.205
[Auswahl] [Profil] Personalakte von Kami
Lebenslauf

Kami wurde 2676.001 in Mtongwe, einer der größeren Städte New Africas im Epsilon-Indi System geboren. Als die Tochter zweier Firmenangehöriger durchlebte sie in der vorallem durch Schwerindustrie geprägten Mtongwe eine relativ gute Kindheit. Ihre Eltern beide hatten ein gesichertes Einkommen, da sie in leitender Position im mittleren Mangament tätig waren und durch ihren Großvater, einem ehemaligen Bomberpiloten der TCN, der damals ein freischaffender Frachterpilot zwischen New Africa und Alisonworld war und Erze zu Schmelzen außerhalb Mtongwes flog, hatte sie ein großes Vorbild, dass ihr ständig Geschichten aus seiner Marinezeit erzählte und auch in der Nachbarschaft und unter seinen Kollegen ein gewisses Ansehen und Gewicht besaß.
Auch verbrachte sie insgesamt einen Großteil ihrer Kindheit zusammen mit ihrem Großvater, in dessen Fußstapfen sie unbedingt treten wollte. Auch rief sie ein innerer Drang dazu auf, irgendwann einmal wieder in die traditionellen Fußstapfen ihrer Familie treten zu wollen und in den Streitkräften zu dienen. Sie kannte sogar den Namen ihres Urahnen der zu seiner Zeit schon geflogen war und an einem Ort namens Pearl Harbour vor gut 6 Jahrhunderten Torpedos auf Schiffe warf.
Zu ihrem Vater hingegen hatte sie kein so gutes Verhältnis, hatte dieser doch beschloßen, dass sie auf keinen Fall ins Militär gehen sollte und er es auch nicht getan hatte und jedes mal in Streit mit ihren Großvater geriet wenn er Kami mal wieder Militärgeschichten erzählte.
Schulisch lief es auch recht gut für Kami, trotz ihrer geringen Größe war sie eine gute Sportlerin, war keine schlechte, aber auch keine gute Schülerin in den anderen Fächern, zeigte jedoch ein Händchen für technische Arbeiten und Computerarbeiten und brachte sich schon in frühen Teenager Jahren das Hacken bei. Wenn man sie dazu gefragt hätte, so hätte sie sich sicher nicht als Expertin auf diesem Gebiet bezeichnet.

Kurz nach ihrem 17ten Geburtstag verstarb ihr Großvater beim Absturz seines Transporters, es sollte sich jedoch bald herausstellen, dass es alles andere als ein Unfall war und die Behörden ermittelten nicht unbedingt eifrig, da die öffentliche Aufmerksamkeit eher auf einen politischen Skandal gerichtet war und mehr Ressourcen als der Fall ihres Großvaters beanspruchte. Schnell stellte Kami selbst Ermittlungen an um den oder die Mörder ihres geliebten Großvaters zu finden und befragte Kollegen ihres Großvaters und schon bald zeichnete sich ein recht finsteres Bild ab. Ein Frachtunternehmer, der nicht unbedingt für seine fairen Geschäftsmethoden bekannt war und über den sie immer wieder üble Gerüchte hörte, die auch auf Verbindungen mit, mal der Mafia, mal mit Piraten hinwiesen.
Und eben jener Unternehmer wollte sich die teils seit Jahrzehnten in privatbesitz befindlichen freischaffenden Frachtpiloten unter den Nagel reißen, sei es durch Einschüchterung, Erpressung oder schlicht und einfach kauf.

Kamis Großvater ging nie auf den Kauf ein, auch nicht auf Einschüchterungsversuche und auf seinen Einfluß hin, wehrten sich auch viele der anderen Freien Piloten und als er dann bei diesem Absturz starb, wirkte dies auf viele wie eine unmissverständliche Warnung, der auch ein guter Teil nachkamen. So beschloß sich Kami den Unternehmer büßen zu lassen und besan sich auf die uralte Tradition der Blutrache und befand das der Geist ihres Großvaters nur in Frieden ruhen könne, wenn auch der Unternehmer starb. Für eine damals 17 jährige keine leichte, aber vielleicht auch nachvollziehbare Entscheidung und es fiel ihr in ihrem kalten Zorn recht einfach, am Landefeld den automatischen Landeleitstrahl zu hacken und zu manipulieren. So starb der gierige Unternehmer, doch war sie immer noch ein Kind und nicht die absolute Expertin im Umgang mit Computern und so entdeckten die Behörden, die es nun mit gleich mehreren Toten durch den Absturz zutun hatten ihre Spuren im System und es dauerte keine zwei Tage, als man sie auf dem Weg zur Schule verhaftete und des mehrfachen Mordes anklagte, die später in Totschlag geändert wurde, nachdem sich recht viele Menschen, darunter viele Kollegen und Bekannte ihres Großvaters sich für sie stark gemacht hatten. Auch gelangte der Fall zumindest einmal in die Abendnachrichten Mtongwes und sie konnte sich einer gewissen lokalen Bekanntheit rühmen. Auch wenn es ihr letztendlich nur soviel brachte, dass sie der Todesstrafe entging, da auch die Geschworenen und der Richter ihr eine gewisse Sympathie entgegenbrachten, stellte man sie schließlich vor die Wahl: Lebenslang in eine Haftanstallt zu gehen aus welcher sie nach erst nach 30 Jahren auf Bewährung entlassen werden könnte, oder der Dienst im TCN Militär und das in einer Zeit, in welcher das Militär fast täglich auf Einsätze geschickt wurde (Begründung Verbrecher). Aus einer Regung heraus und mit viel Dankbarkeit entschloß sie sich ohne Zögern und mit fester Stimme vor einer laufenden Pressekamera sofort für letzteres und war am nächsten Tag, sie war während der Untersuchungshaft 18 Jahre alt geworden, auch schon vereidigt worden. Drei Tage später war sie auf dem Weg zur Militärakademie und sah einer Ausbildung zur Pilotin entgegen und beschloß, eines Tages nach New Africa zurückzukehren und genauso wie ihr Großvater entweder eine Bomberpilotin oder zumindest Pilotin eines schweren Jägers zu werden. Doch was geschah aus dem Unternehmen des gierigen Unternehmers der ihren Großvater auf dem gewissen hatte? Zunächst einmal waren sie ruhig, wenn auhc voller Zorn, da vorallem die Geschäftspartner des Mannes sich sehr viel Geld erhofft hatten, doch durch den Tod des Unternehmers wurden all diese Pläne zunichte gemacht und schwor ebenfalls Rache, mit dem Ziel Kami zu schaden und wenn möglich sie in die Finger zu bekommen (Begründung Feinde: Mafia)
Nun 6 Jahre später sollte sich ihr Wunsch wohl bald erfüllen, in der letzten Phase ihrer Ausbildung versetzte man sie auf den Träger TCS Hathor zu den Flying Tigers.

 
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