Wing Commander Online Chat- und Forenrollenspiel

Kappa Terminal
Sternzeit: 2702.291
Personalakte von Loanstar
Logbuch Aktenänderungen
Im Logbuch der Aktenänderungen kann nachvollzogen werden, welche Änderungen anhand von Anträgen oder anderen Aktionen in der Personalakte durchgeführt wurden. Klick auf den entsprechenden Eintrag, um den Antrag zu öffnen.
# Datum Unterkategorie Alter Wert Neuer Wert
1 01.10.2018 AP variiert 3
2 26.09.2018 AP variiert 2
3 25.09.2018 AP variiert 3
4 19.09.2018 AP variiert 3
5 18.09.2018 AP variiert 1
6 10.09.2018 AP variiert 1
7 04.09.2018 Status 2 1
8 08.03.2017 Status 1 2
9 17.12.2016 Neuer Orden nicht vorhanden 96
10 26.11.2016 Lebenslauf <p>Ian St. John wurde auf dem Planeten Helen geboren, einer kleinen Agrarwelt im wilderen Teil des Gemini-Sektors. Er verbrachte dort eine relativ unbeschwerte Kindheit und Jugend, die gepr&auml;gt waren von Kameradschaft und Abenteuerlust in einer Welt, deren gr&ouml;&szlig;te Aufregung darin bestand, dass es ein paar Tage zu fr&uuml;h regnen k&ouml;nnte, wenn die Wartungsfirma f&uuml;r die Wetterkontrollmodule ihre Arbeitszyklen zu weit ausdehnte.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Seine erste Bekanntschaft mit der Raumfahrt machte der junge St. John als ein Fl&uuml;gel Milizschiffe nach einem Gefecht mit Piraten auf Helen notlanden musste. Einer der drei Piloten erlag im Hestia General Hospital auf Helen trotz rascher Versorgung seinen Verletzungen und Ian erbot sich, dessen Platz einzunehmen. Flugerfahrung hatte er freilich nur als Copilot einer landwirtschaftlichen Klima&uuml;berwachungssonde, doch f&uuml;r die &Uuml;berf&uuml;hrung des Schiffes zum n&auml;chstgelegenen St&uuml;tzpunkt nahe der Achilles Basis im selben System h&auml;tte dies ohne weiteres ausgereicht. Das Schicksal hatte indes andere Pl&auml;ne und bescherte dem &Uuml;berf&uuml;hrungsflug ein Nachspiel mit der Piratenrotte, die den Milizion&auml;ren schon zuvor zugesetzt hatte. Zur Verbl&uuml;ffung seiner Begleiter zeigte sich St. John &auml;u&szlig;erst talentiert im Raumgefecht und &uuml;bernahm im Handstreich die F&uuml;hrung &uuml;ber den Fl&uuml;gel in einem kurzen heftigen Zusammensto&szlig;, der dem jungen Mann den Spitznamen &quot;Shooting Star&quot; einbrachte und das Troy-System so lange von Piraten frei hielt wie sich die Leute die Geschichte von dem Farmerjungen erz&auml;hlten, der es allein mit einem Geschwader aufnahm. Diese Geschichte war nat&uuml;rlich &uuml;bertrieben und ausgeschm&uuml;ckt, &ouml;ffnete Ian jedoch eine ganz neue Welt, da er nunmehr nahezu jeden lukrativen Job im Quadranten haben konnte bei dem es um Kampfgeschick, Improvisation oder einfach nur einen furchteinfl&ouml;&szlig;enden Ruf ging.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ian wusste, dass er schnell handeln musste. Er nutzte seinen kurzen Ruhm, um h&auml;ufig die Auftraggeber zu wechseln und sich Handgelder zu verdienen. Mit seinem gewinnenden Wesen hinterlie&szlig; er bei jedem Wechsel gute Bekanntschaften oder neue Freunde. Einen Gro&szlig;teil seines erworbenen Verm&ouml;gens lie&szlig; Ian seinen Jugendfreunden auf Helen zukommen und erm&ouml;glichte ihnen den Absprung, der ihm selbst nur durch eine gl&uuml;ckliche Schicksalsf&uuml;gung zuteil geworden war. Als er seinen Ruhm im Schwinden w&auml;hnte, trat Ian St. John dem Erkundungsdienst im benachbarten Fariss-Quadranten bei. Dort blieb er zwei Jahre lang und h&auml;ufte durch Pr&auml;mien f&uuml;r den Fund von Artefakten und Mineralienquellen ein betr&auml;chtliches Verm&ouml;gen an. Dieses verlieh er zu weiten Teilen an weniger gl&uuml;ckliche Kollegen des Erkundungsdienstes, vergab aber auch Kredite an Kleinunternehmer aus der Region und Pioniere mit revolution&auml;ren - teils verwegenen - Gesch&auml;ftsideen. Nachdem ein Kollege scherzhaft bemerkte, dass Ian praktisch der halbe Erkundungsdienst geh&ouml;ren w&uuml;rde, wurde er &uuml;berwiegend &quot;Loanstar&quot; gerufen, in Anlehnung an seine umtriebige Geldverleihert&auml;tigkeit.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Loanstar konnte sich jedoch nur deshalb so erfolgreich im Erkundungsdienst hervortun, weil er stets die gef&auml;hrlichsten und unbeliebtesten Erkundungsfl&uuml;ge machte. Diese Taktik wurde ihm schlie&szlig;lich zum Verh&auml;ngnis als er in einem besonders t&uuml;ckischen Asteroidenfeld in Rygannon aussteigen musste. Sein damaliger Fl&uuml;gelmann sah dies als eine willkommene Gelegenheit, seine Au&szlig;enst&auml;nde bei St. John als erledigt betrachten zu k&ouml;nnen und verzichtete zun&auml;chst auf eine Rettung. Als er von schlechtem Gewissen geplagt doch zur&uuml;ckkehrte, war die Rettungskapsel St. Johns bereits von Asteroidensplittern besch&auml;digt und Ian selbst schwer verletzt. Es sollte drei Jahre dauern bis er so weit genesen war, dass er wieder ein Raumschiff betreten konnte.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Seine aufgezwungene Ruhezeit nutzte Loanstar, um an Bildung nachzuholen, was f&uuml;r den Farmerjungen untunlich gewesen war. Auch nutzte er seine Beziehungen, um jene Unternehmer zu unterst&uuml;tzen, denen er Geld geliehen hatte, was ihm nicht nur eine historisch niedrige Kreditausfallquote sondern auch viel Ansehen in der Umgebung einbrachte. Nachdem er aus den Fehlern und Erfolgen seiner Kunden genug gelernt hatte, um sich sicher genug zu f&uuml;hlen, selbst am Markt zu agieren, gr&uuml;ndete er zun&auml;chst die Firma St. John Microsystems die sp&auml;ter zum wichtigsten Eigner der Gemini Electronics werden sollte, dem heutigen Marktf&uuml;hrer im Bereich der Elektrotechnikdiscounter.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Um dem neuen Unternehmen zum Erfolg zu verhelfen, suchte St. John nun erstmals Kontakt zur Konf&ouml;derationsmarine, dem wichtigsten Abnehmer f&uuml;r Software und Platinen h&ouml;chster G&uuml;te zur damaligen Zeit. Auf einer Spendengala, auf der St. John selbst am Klavier einen Teil der Abendunterhaltung bestritt, lernte er Admiral Gathon sowie seine sp&auml;tere Ehefrau Aurora kennen, die als Gathons Begleiterin zugegen war. Zwar kam es zu keinem Gesch&auml;ftsabschluss f&uuml;r die St. John Microsystems doch war der konf&ouml;derierte Admiral von dem beliebten Jungunternehmer und der Geschichte &uuml;ber seinen Aufstieg so angetan, dass er ihn als Kampfpiloten f&uuml;r das von ihm erst geplante Elitegeschwader Firebirds anwerben wollte. Da St. John jedoch noch nicht flugtauglich war, &auml;nderte Gathon sein Angebot auf das eines Br&uuml;ckenoffiziers auf dem noch im Bau befindlichen Megacarrier TCS Firewall. Ian St. John sp&uuml;rte die Abenteuerlust wieder in sich aufglimmen und befand das Angebot f&uuml;r reizvoll aber nicht ausreichend. Er schlug Admiral Gathon vor, um die genaue Stellenbesetzung zu spielen in einem Gesellschaftsspiel von Gathons Wahl. Da der Tr&auml;ger noch im Bau befindlich sei, argumentierte St. John, h&auml;tte der Admiral gewiss die erforderliche Flexibilit&auml;t bei der Aufgabenverteilung.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gathon nahm an und entschied sich f&uuml;r Kha&#39;rhak, ein Kriegsspiel der Kilrathi, dass Gathon von einem kilrathischen Kollegen w&auml;hrend eines Austauschprogramms der noch fragilen Gemeinschaft zwischen der Konf&ouml;deration und den Clans gelernt hatte und von dem er annahm, dass Loanstar unm&ouml;glich Erfahrung damit haben k&ouml;nne. Dies traf zwar zu doch Ian gewann dennoch Spiel um Spiel, weil ihm Aurora Zeichen hinsichtlich der versteckten Karten und Pl&auml;ne des Admirals gab. Sie war seinem Charme augenblicklich erlegen und deutete seine Blicke v&ouml;llig richtig als die Anbahnung einer Partnerschaft, die bis zu ihrem Tode andauern sollte. Gathon, in seiner Ehre gekr&auml;nkt, erh&ouml;hte den Einsatz mit jeder Revanche aufs neue. So ging Loanstar aus der Begegnung nicht nur mit dem Nimbus des taktischen Genies hervor - Kha&#39;rhak galt als &auml;u&szlig;erst schwer zu durchschauen und unm&ouml;glich zu meistern - sondern durfte nach der Fertigstellung der TCS Firewall das Kommando &uuml;ber das Prunkst&uuml;ck der terranischen Flotte &uuml;bernehmen. Die Zeit bis zum Auslaufen reichte aus, um ein rudiment&auml;res Offizierstraining zu durchlaufen, das jedenfalls formaljuristischen Anspr&uuml;chen gen&uuml;gte.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mit dem Eintritt in die Konf&ouml;derationsmarine begann f&uuml;r Ian &quot;Loanstar&quot; St. John eine Karriere mit unz&auml;hligen H&ouml;hen und Tiefen, die so launisch war wie das Schicksal selbst und ihn in alle nur denkbaren Positionen vom Kommandanten, zum Admiral und schlie&szlig;lich Marschall, nach Wiederherstellung seiner Flugf&auml;higkeit zwischendurch zum Kampfpiloten und Geschwaderf&uuml;hrer, zum M&auml;rtyrer, zum gesuchten Verbrecher, zum Abtr&uuml;nnigen und wieder zum Helden f&uuml;hrte. Niemand kann vorhersehen, was von Ian &quot;Loanstar&quot; St. John zu erwarten sein wird, was Segen und Fluch zugleich ist. Seine Vita ist so bunt wie ein Brilliance-Trip mit Abst&uuml;rzen wie sie nur nach Ultimate vorkommen und ebensolchen H&ouml;henfl&uuml;gen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Forbes-Magazin wei&szlig; aktuell &uuml;ber ihn zu berichten, dass er zu den 100 reichsten M&auml;nnern Geminis geh&ouml;rt und nach dem Tod seiner dritten Frau Svenja Pryde-St.John und seines Sohnes Gabriel bislang nicht erneut geheiratet hat. Modernste Revitalisierungsmedizin d&uuml;rfte dazu gef&uuml;hrt haben, dass er aussieht als h&auml;tte er gerade in einem Jungbrunnen gebadet. Jedenfalls sind die unscheinbaren Narben, die preiswertere Rekonstruktionstechniken hinterlassen, bei ihm nicht erkennbar. &Uuml;ber seine politischen Verbindungen ist nicht viel bekannt, da die Karten diesbez&uuml;glich nach dem Fall und Wiederaufleben der Konf&ouml;deration neu gemischt worden sind. Offensichtlich ist er mithilfe seiner damaligen Freunde dem Kriegsverbrechertribunal entkommen, das seine letzte Karriere in der Exilantenmarine beendet hatte. Dar&uuml;ber, was er wirklich in der Zwischenzeit getan hat, wenn man von der Pflege seiner Unternehmensbeteiligungen absieht, ist nichts bekannt. Als gesichert gelten d&uuml;rfte jedoch, dass seine erneute Assoziation mit der Marine im Zusammenhang mit der Befreiung Sols steht.</p> <p>Ian St. John wurde auf dem Planeten Helen geboren, einer kleinen Agrarwelt im wilderen Teil des Gemini-Sektors. Er verbrachte dort eine relativ unbeschwerte Kindheit und Jugend, die gepr&auml;gt waren von Kameradschaft und Abenteuerlust in einer Welt, deren gr&ouml;&szlig;te Aufregung darin bestand, dass es ein paar Tage zu fr&uuml;h regnen k&ouml;nnte, wenn die Wartungsfirma f&uuml;r die Wetterkontrollmodule ihre Arbeitszyklen zu weit ausdehnte.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Seine erste Bekanntschaft mit der Raumfahrt machte der junge St. John als ein Fl&uuml;gel Milizschiffe nach einem Gefecht mit Piraten auf Helen notlanden musste. Einer der drei Piloten erlag im Hestia General Hospital auf Helen trotz rascher Versorgung seinen Verletzungen und Ian erbot sich, dessen Platz einzunehmen. Flugerfahrung hatte er freilich nur als Copilot einer landwirtschaftlichen Klima&uuml;berwachungssonde, doch f&uuml;r die &Uuml;berf&uuml;hrung des Schiffes zum n&auml;chstgelegenen St&uuml;tzpunkt nahe der Achilles Basis im selben System h&auml;tte dies ohne weiteres ausgereicht. Das Schicksal hatte indes andere Pl&auml;ne und bescherte dem &Uuml;berf&uuml;hrungsflug ein Nachspiel mit der Piratenrotte, die den Milizion&auml;ren schon zuvor zugesetzt hatte. Zur Verbl&uuml;ffung seiner Begleiter zeigte sich St. John &auml;u&szlig;erst talentiert im Raumgefecht und &uuml;bernahm im Handstreich die F&uuml;hrung &uuml;ber den Fl&uuml;gel in einem kurzen heftigen Zusammensto&szlig;, der dem jungen Mann den Spitznamen &quot;Shooting Star&quot; einbrachte und das Troy-System so lange von Piraten frei hielt wie sich die Leute die Geschichte von dem Farmerjungen erz&auml;hlten, der es allein mit einem Geschwader aufnahm. Diese Geschichte war nat&uuml;rlich &uuml;bertrieben und ausgeschm&uuml;ckt, &ouml;ffnete Ian jedoch eine ganz neue Welt, da er nunmehr nahezu jeden lukrativen Job im Quadranten haben konnte bei dem es um Kampfgeschick, Improvisation oder einfach nur einen furchteinfl&ouml;&szlig;enden Ruf ging.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ian wusste, dass er schnell handeln musste. Er nutzte seinen kurzen Ruhm, um h&auml;ufig die Auftraggeber zu wechseln und sich Handgelder zu verdienen. Mit seinem gewinnenden Wesen hinterlie&szlig; er bei jedem Wechsel gute Bekanntschaften oder neue Freunde. Einen Gro&szlig;teil seines erworbenen Verm&ouml;gens lie&szlig; Ian seinen Jugendfreunden auf Helen zukommen und erm&ouml;glichte ihnen den Absprung, der ihm selbst nur durch eine gl&uuml;ckliche Schicksalsf&uuml;gung zuteil geworden war. Als er seinen Ruhm im Schwinden w&auml;hnte, trat Ian St. John dem Erkundungsdienst im benachbarten Fariss-Quadranten bei. Dort blieb er zwei Jahre lang und h&auml;ufte durch Pr&auml;mien f&uuml;r den Fund von Artefakten und Mineralienquellen ein betr&auml;chtliches Verm&ouml;gen an. Dieses verlieh er zu weiten Teilen an weniger gl&uuml;ckliche Kollegen des Erkundungsdienstes, vergab aber auch Kredite an Kleinunternehmer aus der Region und Pioniere mit revolution&auml;ren - teils verwegenen - Gesch&auml;ftsideen. Nachdem ein Kollege scherzhaft bemerkte, dass Ian praktisch der halbe Erkundungsdienst geh&ouml;ren w&uuml;rde, wurde er &uuml;berwiegend &quot;Loanstar&quot; gerufen, in Anlehnung an seine umtriebige Geldverleihert&auml;tigkeit.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Loanstar konnte sich jedoch nur deshalb so erfolgreich im Erkundungsdienst hervortun, weil er stets die gef&auml;hrlichsten und unbeliebtesten Erkundungsfl&uuml;ge machte. Diese Taktik wurde ihm schlie&szlig;lich zum Verh&auml;ngnis als er in einem besonders t&uuml;ckischen Asteroidenfeld in Rygannon aussteigen musste. Sein damaliger Fl&uuml;gelmann sah dies als eine willkommene Gelegenheit, seine Au&szlig;enst&auml;nde bei St. John als erledigt betrachten zu k&ouml;nnen und verzichtete zun&auml;chst auf eine Rettung. Als er von schlechtem Gewissen geplagt doch zur&uuml;ckkehrte, war die Rettungskapsel St. Johns bereits von Asteroidensplittern besch&auml;digt und Ian selbst schwer verletzt. Es sollte drei Jahre dauern bis er so weit genesen war, dass er wieder ein Raumschiff betreten konnte.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Seine aufgezwungene Ruhezeit nutzte Loanstar, um an Bildung nachzuholen, was f&uuml;r den Farmerjungen untunlich gewesen war. Auch nutzte er seine Beziehungen, um jene Unternehmer zu unterst&uuml;tzen, denen er Geld geliehen hatte, was ihm nicht nur eine historisch niedrige Kreditausfallquote sondern auch viel Ansehen in der Umgebung einbrachte. Nachdem er aus den Fehlern und Erfolgen seiner Kunden genug gelernt hatte, um sich sicher genug zu f&uuml;hlen, selbst am Markt zu agieren, gr&uuml;ndete er zun&auml;chst die Firma St. John Microsystems die sp&auml;ter zum wichtigsten Eigner der Gemini Electronics werden sollte, dem heutigen Marktf&uuml;hrer im Bereich der Elektrotechnikdiscounter.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Um dem neuen Unternehmen zum Erfolg zu verhelfen, suchte St. John nun erstmals Kontakt zur Konf&ouml;derationsmarine, dem wichtigsten Abnehmer f&uuml;r Software und Platinen h&ouml;chster G&uuml;te zur damaligen Zeit. Auf einer Spendengala, auf der St. John selbst am Klavier einen Teil der Abendunterhaltung bestritt, lernte er Admiral Gathon sowie seine sp&auml;tere Ehefrau Aurora kennen, die als Gathons Begleiterin zugegen war. Zwar kam es zu keinem Gesch&auml;ftsabschluss f&uuml;r die St. John Microsystems doch war der konf&ouml;derierte Admiral von dem beliebten Jungunternehmer und der Geschichte &uuml;ber seinen Aufstieg so angetan, dass er ihn als Kampfpiloten f&uuml;r das von ihm erst geplante Elitegeschwader Firebirds anwerben wollte. Da St. John jedoch noch nicht flugtauglich war, &auml;nderte Gathon sein Angebot auf das eines Br&uuml;ckenoffiziers auf dem noch im Bau befindlichen Megacarrier TCS Firewall. Ian St. John sp&uuml;rte die Abenteuerlust wieder in sich aufglimmen und befand das Angebot f&uuml;r reizvoll aber nicht ausreichend. Er schlug Admiral Gathon vor, um die genaue Stellenbesetzung zu spielen in einem Gesellschaftsspiel von Gathons Wahl. Da der Tr&auml;ger noch im Bau befindlich sei, argumentierte St. John, h&auml;tte der Admiral gewiss die erforderliche Flexibilit&auml;t bei der Aufgabenverteilung.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gathon nahm an und entschied sich f&uuml;r Kha&#39;rhak, ein Kriegsspiel der Kilrathi, das Gathon von einem kilrathischen Kollegen w&auml;hrend eines Austauschprogramms der noch fragilen Gemeinschaft zwischen der Konf&ouml;deration und den Clans gelernt hatte und von dem er annahm, dass Loanstar unm&ouml;glich Erfahrung damit haben k&ouml;nne. Dies traf zwar zu doch Ian gewann dennoch Spiel um Spiel, weil ihm Aurora Zeichen hinsichtlich der versteckten Karten und Pl&auml;ne des Admirals gab. Sie war seinem Charme augenblicklich erlegen und deutete seine Blicke v&ouml;llig richtig als die Anbahnung einer Partnerschaft, die bis zu ihrem Tode andauern sollte. Gathon, in seiner Ehre gekr&auml;nkt, erh&ouml;hte den Einsatz mit jeder Revanche aufs neue. So ging Loanstar aus der Begegnung nicht nur mit dem Nimbus des taktischen Genies hervor - Kha&#39;rhak galt als &auml;u&szlig;erst schwer zu durchschauen und unm&ouml;glich zu meistern - sondern durfte nach der Fertigstellung der TCS Firewall das Kommando &uuml;ber das Prunkst&uuml;ck der terranischen Flotte &uuml;bernehmen. Die Zeit bis zum Auslaufen reichte aus, um ein rudiment&auml;res Offizierstraining zu durchlaufen, das jedenfalls formaljuristischen Anspr&uuml;chen gen&uuml;gte.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mit dem Eintritt in die Konf&ouml;derationsmarine begann f&uuml;r Ian &quot;Loanstar&quot; St. John eine Karriere mit unz&auml;hligen H&ouml;hen und Tiefen, die so launisch war wie das Schicksal selbst und ihn in alle nur denkbaren Positionen vom Kommandanten, zum Admiral und schlie&szlig;lich Marschall, nach Wiederherstellung seiner Flugf&auml;higkeit zwischendurch zum Kampfpiloten und Geschwaderf&uuml;hrer, zum M&auml;rtyrer, zum gesuchten Verbrecher, zum Abtr&uuml;nnigen und wieder zum Helden f&uuml;hrte. Selbst auf dem H&ouml;hepunkt seiner Karriere verga&szlig; Loanstar nie seine bescheidenen Anf&auml;nge. Obwohl Gemini niemals der Grenzweltenunion beigetreten ist, bezeichnete er sich selbst als Grenzweltler, da Gemini lange Zeit nur rudiment&auml;r zivilisiert war, von den Kernwelten der Konf&ouml;deration vernachl&auml;ssigt und von den direkt benachbarten Kilrathi immer wieder bedroht wurde. Die Zuneigung beruht auf Gegenseitigkeit, so dass Angeh&ouml;rige der Grenzweltenunion aus Respekt vor St. Johns Werdegang ihm gegen&uuml;ber wesentlich offener sind als den meisten konf&ouml;derierten Offizieren.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Weit weniger gewogen sind ihm dagegen weite Teile der konf&ouml;derierten Regierung. Im Vorfeld der Mantuinvasion verbr&uuml;derte Ian sich mit einer Gruppe liberaler Senatoren, die unter ihren Kollegen Kollaborateure der - damals noch unbekannten - Mantu ausgemacht zu haben glaubten. Wie aus der Geschichte bekannt ist, &uuml;bernahmen die Mantu zun&auml;chst die Kontrolle &uuml;ber die Konf&ouml;deration und als Bestandteil einer Siegerjustiz wurde St. John, der sich aus der Deckung hinaus und auf gef&auml;hrliches politisches Terrain gewagt hatte, in eine Falle gelockt und als Kriegsverbrecher verurteilt. Da Ian sich dem Schauprozess durch Flucht entziehen konnte, wurde das Urteil in seiner Abwesenheit gef&auml;llt. Seit der R&uuml;ckeroberung der Konf&ouml;deration durch die Exilantenstreitkr&auml;fte droht ihm zwar keine direkte Gefahr mehr, die Regierung der Konf&ouml;deration jedoch ist noch lange nicht von ihren alten fauligen Bestandteilen befreit worden. Als lebenslang ge&uuml;bte Wendeh&auml;lse konnten viele der damaligen Kollaborateure einflussreiche Positionen im Regierungs- und Verwaltungsapparat behalten und sie haben nicht vergessen, dass Ian St. John einer ihrer gef&auml;hrlichsten Feinde ist. Sie werden keine Gelegenheit auslassen, ihm das Leben zur H&ouml;lle zu machen, wenn es ihn nur f&uuml;r ein paar weitere Monate davon abh&auml;lt, gegen sie vor zu gehen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Forbes-Magazin wei&szlig; aktuell &uuml;ber ihn zu berichten, dass er - trotz intensiver Bem&uuml;hungen der konf&ouml;derierten B&ouml;rsenaufsicht - zu den 100 reichsten M&auml;nnern Geminis geh&ouml;rt und nach dem Tod seiner dritten Frau Svenja Pryde-St.John und seines Sohnes Gabriel bislang nicht erneut geheiratet hat. Modernste Revitalisierungsmedizin d&uuml;rfte dazu gef&uuml;hrt haben, dass er aussieht als h&auml;tte er gerade in einem Jungbrunnen gebadet. Jedenfalls sind die unscheinbaren Narben, die preiswertere Rekonstruktionstechniken hinterlassen, bei ihm nicht erkennbar. Dar&uuml;ber, was er seit seiner Flucht vor der Erdgerichtsbarkeit getan hat, wenn man von der Pflege seiner Unternehmensbeteiligungen absieht, ist nichts bekannt. Seit seiner R&uuml;ckkehr in die &Ouml;ffentlichkeit arbeitet er als unterbezahlter Berater f&uuml;r den Kommandanten der TCS Firewall.</p>
11 15.11.2016 Neuer Vorteil nicht vorhanden 10
12 15.11.2016 Neuer Nachteil nicht vorhanden 5
13 09.11.2016 Neuer Vorteil nicht vorhanden 27
14 09.11.2016 Neuer Nachteil nicht vorhanden 42
15 09.11.2016 Neuer Vorteil nicht vorhanden 14
16 09.11.2016 Neuer Nachteil nicht vorhanden 35
17 08.06.2016 Charaktereigenschaften - einfühlsam, viel Sinn für Humor - mit ihm kann man "Pferde stehlen" - pflichtbewusst soweit die Pflicht nicht mit seiner Egozentrik in Konflikt gerät - manchmal ungeschickt, macht viel kaputt - knallhart, wenn die Situation es erfordert - hat Angst vor Asteroiden - verträgt keinen Alkohol - sehr heimat- und familienverbunden
18 08.06.2016 besondere Fähigkeiten - gewinnendes Wesen, hervorragender Netzwerker - weiß, was Frauen wollen - hat verrückte Einfälle und verfügt über das Glück und Geschick, diese zu überleben - passabler Pianospieler (Piano pentissima) - kreativ im Umgang mit technischem Gerät - kenntnisreich in wirtschaftlichen und politischen Angelegenheiten
19 21.03.2016 AP variiert 2
20 05.03.2016 Rasse 1
21 05.03.2016 bevorzugte Schiffe Tarsus, Midway, Hellcat
22 05.03.2016 Aussehen großartig, immer
23 03.03.2016 Neuer Posten nicht vorhanden 93
24 02.03.2016 Status 6 1
25 23.04.2015 Status 1 6
26 18.06.2014 Lebenslauf <u>Ian ``Loanstar´´ St. John</u> Verwirrung über den Werdegang von Ian St. John wird bereits durch die Tatsache provoziert, daß es ihrer zwei gegeben hat in der jüngeren Militärgeschichte. St. John selbst wechselt bisweilen zwischen der Ansicht, daß er der erste Kommandant der TCS Firewall gewesen ist und der Behauptung, daß es sich um einen Vorgänger gehandelt hat. Obwohl vieles im Nebel des Krieges verloren gegangen ist, geht man heute davon aus, daß es zwei unterschiedliche Loanstars gegeben hat. Einen, der seine Laufbahn als Kommandant der Firewall begann und als Oberkommandant der Streitkräfte ein unrühmliches Ende fand und dann jenen, der wenige Jahre später auf der TCS Ragnarok eine Pilotenlaufbahn einschlug. Gestützt wird diese Annahme vom äußeren Erscheinungsbild des heutigen Ian St. Johns, der zu jung ist, um auch der damalige Marschall St. John gewesen zu sein und von der Tatsache, daß der damalige Marschall verstorben ist. Der Umstand, daß St. John bisweilen behauptet, er sei mit dem damaligen Marschall identisch, nährt die Vermutung, daß es sich um einen nahen Verwandten handelt, der auf diese Art möglicherweise seine Trauer über den Verlust des Vaters(?) kompensiert. Die Behörden machen um diese Diskrepanz nicht viel aufhebens, da dieser eventuelle Dachschaden keinen spürbaren Einfluß auf seine Qualität als Soldat zu haben scheint. Ian St. John wuchs nach eigenen Angaben auf Helen, Troy im Gemini-Sektor auf, einer Region, der er sich stark verbunden fühlt. In der ländlichen Umgebung wächst St. John in einer Form der Kommune auf, die ihn mit dem Familienbild prägt, daß sich `Familie´ nicht durch Blutsbande sondern durch gegenseitige Aufmerksamkeit und Nähe definiert. So zählt der aufgeschlossene junge Mann schnell eine kleine Schar guter Freunde zu seinem Familienkreis. Da die Agrarkolonie Helen einem ambitionierten Jugendlichen wenig zu bieten hat, richtet sich St. Johns Interesse zunächst auf die Geschäftswelt und schließlich auf den Flugdienst, den er auf der TCS Ragnarok aufnimmt. Ian St. John zeigte sich bei den Sacred Warriors nicht als überragender Pilot und darf abgesehen von der Tatsache, daß er seinen Jäger stets mit minimaler Beschädigung oder ganz ohne Kontakt mit Feindfeuer landete eher als durschschnittlich bezeichnet werden. Bemerkenswert ist hingegen die Selbstverständlichkeit, mit der er den häufiger ausfallenden Kommandanten der Ragnarok beim operativen Teil der Einsatzplanung ersetzt hat. Hier schien sich die Zukunft des Charmeurs St. John abzuzeichnen doch bevor er für die Kommandoebene entdeckt werden konnte, schlug das Schicksal zu: St. Johns Ehefrau Svenja Pryde-St. John, die mit ihm bei den Sacred Warriors diente, wurde während eines Einsatzes trotz eines tapferen Rettungsversuchs von Dariusz Kraven von den Kilrathi entführt und verschleppt. Die aufgrund der instabilen Kommandolage auf der Ragnarok herrschende Anarchie ausnutzend übergab St. John alle Geschäfte an Tuomas Koivulaeri und stahl einen Jäger, um den Entführern seiner Frau nachzustellen. Es sollte viele Monate dauern bevor er schließlich ihren geschändeten Leichnahm ausfindig machen konnte. Bei seiner Rückkehr zur TCS Ragnarok hatte das Kommando gewechselt. Radio hatte das Kommando über den Träger erhalten und da St. John nicht der Prozeß gemacht wurde, ist davon auszugehen, daß Ravenmoon dessen Fahnenflucht vertuscht hatte. Unter Radio erhielt St. John die Stellung eines stellvertretenden Kommandanten und konnte seine Führungsqualtitäten weiter herrausarbeiten bis Ravenmoon auf den Träger zurückkehrte und das Kommando zurückerhielt. Dieser hatte keinen Bedarf für einen Stellvertreter doch für St. John war dieser Rückschlag ein Schritt nach vorn. Die Ankunft von Gabriel Pryde-St. John, dem gemeinsamen Sohn Ian St. Johns und Svenja Pryde-St. Johns führte zu Spannungen, da der Patriarch St. John sowohl Gabriels Dienst bei den Raumtruppen als auch dessen Liason mit Sarah McBrenton ausdrücklich mißbilligte. Gabriel schlug die Warnung seines Vaters, er könne ebenso enden wie seine Mutter, in den Wind und auch an seiner Beziehung zu Sarah änderte sich nichts. Infolgedessen fiel es St. John leicht, das Angebot eines eigenen Kommandos auf der TCS Aphrodite als Gelegenheit wahrzunehmen, dem zehrenden Konflikt mit seinem Sohn und der Schwiegertochter zu entgehen. Wenn sie schon ihren Kopf durchsetzen mußten, so wollte er wenigstens nicht dabei sein, wenn das Unweigerliche einträte. In seiner gesamten Dienstzeit ist Ian St. John von der Regionalpresse immer wieder vorgeworfen worden, er nutze seine Stellung und seine Verbindungen im Militär zugunsten seiner Geschäfte in Gemini aus. Richtig ist, daß seine Firmenbeteiligungen ihm ein beträchtliches Vermögen eingebracht haben und daß eine Reihe von Zugewinnen unter fragwürdigen Umständen entstanden sind. So konnte St. John auf einen Ruf von schillernder Bandbreite verweisen, in dem er zuweilen für seine Kommandoführung gelobt, als Gauner verrufen, als Charmeur ebenso begehrt wie verhaßt war. St. John selbst behauptet, daß seine enge Verbundenheit zu zivilen Geschäften und Freuden ihm dabei geholfen hat, einen kühlen Kopf zu bewahren und nicht der Militärräson zu verfallen. Seine Haltung hat ihm eine Reihe politischer Freunde verschafft, die ihm gewiß geholfen haben, Steuerbehörden und andere Institutionen in Schach zu halten, die jedoch seinen Untergang besiegelten als die Spaltung des Senates in liberale und konservative Gruppierungen ihren Lauf nahm. Als Kommandeur der TCS Aphrodite zögerte St. John nicht, die Schlagkraft des kleinen Trägers zur Unterstützung befreundeter liberaler Senatoren einzusetzen, die von Piraten bedrängt wurden, die im Verdacht stehen, politisch motiviert und von konservativen Senatoren ausgerüstet worden zu sein. Das entsprach der Maxime die er bis dahin gelebt hatte doch dieses Vorgehen sollte ihn das Kommando kosten. Die düpierte Fraktion der Konföderationsregierung stellte St. John eine Falle, in die er blindlings hinein tappte. Mit falschen Informationen bezüglich eines Einsatzbefehls versehen, ließ St. John einen vermeintlichen Piratenkonvoi angreifen, bei dem es sich in Wahrheit um Zivilschiffe handelte. Die Angelegenheit ging groß durch die Medien, St. John mußte die Verantwortung übernehmen und wurde nach Helen strafversetzt. Hier sollte er den Rest seines Lebens in Bedeutungslosigkeit fristen. Daß sein Sohn Gabriel Pryde-St. John und seine Schwiegertochter Sarah McBrenton wie befürchtet den frühen Tod im Einsatz fanden, durfte als Nagel seinem Sarg hinzugefügt werden. Dann jedoch kam die Spaltung des Militärs, ausgelöst durch Oberkommandant Sascha Huber, der der Erdregierung und dem neuen Liebling der Marine Laffington den Gehorsam verweigerte. In Einvernehmen mit dem Kommando der Rebellen verblieb St. John auf seinem Posten in Troy. Unbeobachtet von der Konföderationsregierung, die ihn gebrochen glaubte, sollte er seinen Einfluß und seine Verbindungen in Gemini nutzen, um dort einen Widerstand gegen die Regierung zu organisieren und so wurde vieles in diesem Sektor neu organisiert ganz still und heimlich und die Region entwickelte sich in den folgenden Monaten zum Zufluchtsort für verfolgte Gegner des neuen Konföderationsregimes. Nachdem sein Auftrag abgeschlossen war, kehrte St. John in den aktiven Militärdienst zurück und erhielt umgehend das Kommando über die TCS Ragnarök und wenig später über die gesamten rebellischen Streitkräfte der TCN, die sich bisweilen den Namen `Exilanten´ gaben. Er war nun bereit für einen Neuanfang. Bereit, die Erde und die angeschlossenen Welten für die Menschheit zurückzuerobern. <p>Ian St. John wurde auf dem Planeten Helen geboren, einer kleinen Agrarwelt im wilderen Teil des Gemini-Sektors. Er verbrachte dort eine relativ unbeschwerte Kindheit und Jugend, die gepr&auml;gt waren von Kameradschaft und Abenteuerlust in einer Welt, deren gr&ouml;&szlig;te Aufregung darin bestand, dass es ein paar Tage zu fr&uuml;h regnen k&ouml;nnte, wenn die Wartungsfirma f&uuml;r die Wetterkontrollmodule ihre Arbeitszyklen zu weit ausdehnte.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Seine erste Bekanntschaft mit der Raumfahrt machte der junge St. John als ein Fl&uuml;gel Milizschiffe nach einem Gefecht mit Piraten auf Helen notlanden musste. Einer der drei Piloten erlag im Hestia General Hospital auf Helen trotz rascher Versorgung seinen Verletzungen und Ian erbot sich, dessen Platz einzunehmen. Flugerfahrung hatte er freilich nur als Copilot einer landwirtschaftlichen Klima&uuml;berwachungssonde, doch f&uuml;r die &Uuml;berf&uuml;hrung des Schiffes zum n&auml;chstgelegenen St&uuml;tzpunkt nahe der Achilles Basis im selben System h&auml;tte dies ohne weiteres ausgereicht. Das Schicksal hatte indes andere Pl&auml;ne und bescherte dem &Uuml;berf&uuml;hrungsflug ein Nachspiel mit der Piratenrotte, die den Milizion&auml;ren schon zuvor zugesetzt hatte. Zur Verbl&uuml;ffung seiner Begleiter zeigte sich St. John &auml;u&szlig;erst talentiert im Raumgefecht und &uuml;bernahm im Handstreich die F&uuml;hrung &uuml;ber den Fl&uuml;gel in einem kurzen heftigen Zusammensto&szlig;, der dem jungen Mann den Spitznamen &quot;Shooting Star&quot; einbrachte und das Troy-System so lange von Piraten frei hielt wie sich die Leute die Geschichte von dem Farmerjungen erz&auml;hlten, der es allein mit einem Geschwader aufnahm. Diese Geschichte war nat&uuml;rlich &uuml;bertrieben und ausgeschm&uuml;ckt, &ouml;ffnete Ian jedoch eine ganz neue Welt, da er nunmehr nahezu jeden lukrativen Job im Quadranten haben konnte bei dem es um Kampfgeschick, Improvisation oder einfach nur einen furchteinfl&ouml;&szlig;enden Ruf ging.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ian wusste, dass er schnell handeln musste. Er nutzte seinen kurzen Ruhm, um h&auml;ufig die Auftraggeber zu wechseln und sich Handgelder zu verdienen. Mit seinem gewinnenden Wesen hinterlie&szlig; er bei jedem Wechsel gute Bekanntschaften oder neue Freunde. Einen Gro&szlig;teil seines erworbenen Verm&ouml;gens lie&szlig; Ian seinen Jugendfreunden auf Helen zukommen und erm&ouml;glichte ihnen den Absprung, der ihm selbst nur durch eine gl&uuml;ckliche Schicksalsf&uuml;gung zuteil geworden war. Als er seinen Ruhm im Schwinden w&auml;hnte, trat Ian St. John dem Erkundungsdienst im benachbarten Fariss-Quadranten bei. Dort blieb er zwei Jahre lang und h&auml;ufte durch Pr&auml;mien f&uuml;r den Fund von Artefakten und Mineralienquellen ein betr&auml;chtliches Verm&ouml;gen an. Dieses verlieh er zu weiten Teilen an weniger gl&uuml;ckliche Kollegen des Erkundungsdienstes, vergab aber auch Kredite an Kleinunternehmer aus der Region und Pioniere mit revolution&auml;ren - teils verwegenen - Gesch&auml;ftsideen. Nachdem ein Kollege scherzhaft bemerkte, dass Ian praktisch der halbe Erkundungsdienst geh&ouml;ren w&uuml;rde, wurde er &uuml;berwiegend &quot;Loanstar&quot; gerufen, in Anlehnung an seine umtriebige Geldverleihert&auml;tigkeit.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Loanstar konnte sich jedoch nur deshalb so erfolgreich im Erkundungsdienst hervortun, weil er stets die gef&auml;hrlichsten und unbeliebtesten Erkundungsfl&uuml;ge machte. Diese Taktik wurde ihm schlie&szlig;lich zum Verh&auml;ngnis als er in einem besonders t&uuml;ckischen Asteroidenfeld in Rygannon aussteigen musste. Sein damaliger Fl&uuml;gelmann sah dies als eine willkommene Gelegenheit, seine Au&szlig;enst&auml;nde bei St. John als erledigt betrachten zu k&ouml;nnen und verzichtete zun&auml;chst auf eine Rettung. Als er von schlechtem Gewissen geplagt doch zur&uuml;ckkehrte, war die Rettungskapsel St. Johns bereits von Asteroidensplittern besch&auml;digt und Ian selbst schwer verletzt. Es sollte drei Jahre dauern bis er so weit genesen war, dass er wieder ein Raumschiff betreten konnte.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Seine aufgezwungene Ruhezeit nutzte Loanstar, um an Bildung nachzuholen, was f&uuml;r den Farmerjungen untunlich gewesen war. Auch nutzte er seine Beziehungen, um jene Unternehmer zu unterst&uuml;tzen, denen er Geld geliehen hatte, was ihm nicht nur eine historisch niedrige Kreditausfallquote sondern auch viel Ansehen in der Umgebung einbrachte. Nachdem er aus den Fehlern und Erfolgen seiner Kunden genug gelernt hatte, um sich sicher genug zu f&uuml;hlen, selbst am Markt zu agieren, gr&uuml;ndete er zun&auml;chst die Firma St. John Microsystems die sp&auml;ter zum wichtigsten Eigner der Gemini Electronics werden sollte, dem heutigen Marktf&uuml;hrer im Bereich der Elektrotechnikdiscounter.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Um dem neuen Unternehmen zum Erfolg zu verhelfen, suchte St. John nun erstmals Kontakt zur Konf&ouml;derationsmarine, dem wichtigsten Abnehmer f&uuml;r Software und Platinen h&ouml;chster G&uuml;te zur damaligen Zeit. Auf einer Spendengala, auf der St. John selbst am Klavier einen Teil der Abendunterhaltung bestritt, lernte er Admiral Gathon sowie seine sp&auml;tere Ehefrau Aurora kennen, die als Gathons Begleiterin zugegen war. Zwar kam es zu keinem Gesch&auml;ftsabschluss f&uuml;r die St. John Microsystems doch war der konf&ouml;derierte Admiral von dem beliebten Jungunternehmer und der Geschichte &uuml;ber seinen Aufstieg so angetan, dass er ihn als Kampfpiloten f&uuml;r das von ihm erst geplante Elitegeschwader Firebirds anwerben wollte. Da St. John jedoch noch nicht flugtauglich war, &auml;nderte Gathon sein Angebot auf das eines Br&uuml;ckenoffiziers auf dem noch im Bau befindlichen Megacarrier TCS Firewall. Ian St. John sp&uuml;rte die Abenteuerlust wieder in sich aufglimmen und befand das Angebot f&uuml;r reizvoll aber nicht ausreichend. Er schlug Admiral Gathon vor, um die genaue Stellenbesetzung zu spielen in einem Gesellschaftsspiel von Gathons Wahl. Da der Tr&auml;ger noch im Bau befindlich sei, argumentierte St. John, h&auml;tte der Admiral gewiss die erforderliche Flexibilit&auml;t bei der Aufgabenverteilung.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gathon nahm an und entschied sich f&uuml;r Kha&#39;rhak, ein Kriegsspiel der Kilrathi, dass Gathon von einem kilrathischen Kollegen w&auml;hrend eines Austauschprogramms der noch fragilen Gemeinschaft zwischen der Konf&ouml;deration und den Clans gelernt hatte und von dem er annahm, dass Loanstar unm&ouml;glich Erfahrung damit haben k&ouml;nne. Dies traf zwar zu doch Ian gewann dennoch Spiel um Spiel, weil ihm Aurora Zeichen hinsichtlich der versteckten Karten und Pl&auml;ne des Admirals gab. Sie war seinem Charme augenblicklich erlegen und deutete seine Blicke v&ouml;llig richtig als die Anbahnung einer Partnerschaft, die bis zu ihrem Tode andauern sollte. Gathon, in seiner Ehre gekr&auml;nkt, erh&ouml;hte den Einsatz mit jeder Revanche aufs neue. So ging Loanstar aus der Begegnung nicht nur mit dem Nimbus des taktischen Genies hervor - Kha&#39;rhak galt als &auml;u&szlig;erst schwer zu durchschauen und unm&ouml;glich zu meistern - sondern durfte nach der Fertigstellung der TCS Firewall das Kommando &uuml;ber das Prunkst&uuml;ck der terranischen Flotte &uuml;bernehmen. Die Zeit bis zum Auslaufen reichte aus, um ein rudiment&auml;res Offizierstraining zu durchlaufen, das jedenfalls formaljuristischen Anspr&uuml;chen gen&uuml;gte.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mit dem Eintritt in die Konf&ouml;derationsmarine begann f&uuml;r Ian &quot;Loanstar&quot; St. John eine Karriere mit unz&auml;hligen H&ouml;hen und Tiefen, die so launisch war wie das Schicksal selbst und ihn in alle nur denkbaren Positionen vom Kommandanten, zum Admiral und schlie&szlig;lich Marschall, nach Wiederherstellung seiner Flugf&auml;higkeit zwischendurch zum Kampfpiloten und Geschwaderf&uuml;hrer, zum M&auml;rtyrer, zum gesuchten Verbrecher, zum Abtr&uuml;nnigen und wieder zum Helden f&uuml;hrte. Niemand kann vorhersehen, was von Ian &quot;Loanstar&quot; St. John zu erwarten sein wird, was Segen und Fluch zugleich ist. Seine Vita ist so bunt wie ein Brilliance-Trip mit Abst&uuml;rzen wie sie nur nach Ultimate vorkommen und ebensolchen H&ouml;henfl&uuml;gen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Forbes-Magazin wei&szlig; aktuell &uuml;ber ihn zu berichten, dass er zu den 100 reichsten M&auml;nnern Geminis geh&ouml;rt und nach dem Tod seiner dritten Frau Svenja Pryde-St.John und seines Sohnes Gabriel bislang nicht erneut geheiratet hat. Modernste Revitalisierungsmedizin d&uuml;rfte dazu gef&uuml;hrt haben, dass er aussieht als h&auml;tte er gerade in einem Jungbrunnen gebadet. Jedenfalls sind die unscheinbaren Narben, die preiswertere Rekonstruktionstechniken hinterlassen, bei ihm nicht erkennbar. &Uuml;ber seine politischen Verbindungen ist nicht viel bekannt, da die Karten diesbez&uuml;glich nach dem Fall und Wiederaufleben der Konf&ouml;deration neu gemischt worden sind. Offensichtlich ist er mithilfe seiner damaligen Freunde dem Kriegsverbrechertribunal entkommen, das seine letzte Karriere in der Exilantenmarine beendet hatte. Dar&uuml;ber, was er wirklich in der Zwischenzeit getan hat, wenn man von der Pflege seiner Unternehmensbeteiligungen absieht, ist nichts bekannt. Als gesichert gelten d&uuml;rfte jedoch, dass seine erneute Assoziation mit der Marine im Zusammenhang mit der Befreiung Sols steht.</p>
27 18.05.2014 Rang 8 14
28 17.05.2014 Geburtsdatum 2659.288
29 16.05.2014 Aktenbild ../../images/personalbilder/alternativ.jpg mal-malcolm-reynolds-13901612-200-200.jpg
30 16.05.2014 Neuer Posten nicht vorhanden 93
31 15.05.2014 Status 5 1
32 13.05.2014 Stationiert 9 1
33 13.05.2014 Charaktertyp 5 3
34 13.05.2014 Einheit / Geschwader 11 32
Logbuch Aktenänderungen aus Jota
Im Logbuch der Aktenänderungen aus Jota kann nachvollzogen werden, welche Änderungen zu Jota-Zeiten in den Personalakten durchgeführt wurden.
# Datum Kategorie Alter Wert Neuer Wert
1 06.06.2010 Geschwader wurde geändert Sacred Warriors Sacred Warriors
2 11.01.2009 Transfer der Akte von Theta-Terminal nicht vorhanden Akte
 
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