Wing Commander Online Chat- und Forenrollenspiel

Kappa Terminal
Sternzeit: 2701.201
Regelwerk
 
1.1 Einleitung
1.1.1 Rollenspiel - Was ist Rollenspiel? [nach oben]

Ein Rollenspiel ist ein Spiel, bei dem die mitwirkenden Spieler in eine oder mehrere fiktive Rollen schlüpfen und gemeinsam durch Erzählen ein Abenteuer erleben. Dafür verwenden wir hauptsächlich das Forum und die Chatkonsolen.

Das Wing Commander Online Rollenspiel ist ein textbasiertes Rollenspiel, was bedeutet, dass es keine Grafikengine wie in den Originalspielen gibt – die erlebte Handlung und die gespielten Aktionen werden durch Erzähltexte und Würfelwürfe vermittelt. Unser Rollenspiel ist komplett kostenlos und bedarf keiner Softwareinstallation.

Wir spielen im von Chris Roberts erschaffenen Universum von Wing Commander im ausgehenden 27. Jahrhundert. Der Krieg gegen die Kilralthi ist schon viele Jahre vorbei, jedoch wurde die Erde von der bisher unbekannten Rasse der Mantu infiltriert. Teile der TCN, die sich der fremden Terrorherrschaft nicht beugen wollten, haben sich abgespalten und versuchen, als Exilanten mit den gegebenen Mitteln über die Runden zu kommen. Alles mündete in einen gewaltigen Bürgerkrieg aber schließlich endete auch dieser mit der Rückeroberung Sols und der Wiedervereinigung der Konföderation.

Aber im Weltall ist ja bekanntlich kein Platz für Frieden, daher ist der nächste Konflikt nie sehr weit entfernt. Der Sieg gegen die Mantu war noch nicht lange her und die TCN noch nicht mit der Exile wiedervereinigt, da kehrte ein alter Feind zurück in die Welten der bekannten Galaxie. Die Nephilim. 

An dieser Stelle sei kurz darauf hingewiesen, dass das Wing Commander Online Rollenspiel ein militärisches Rollenspiel ist. Jeder Pilotencharakter und die meisten Bordcharaktere haben einen militärischen Rang und sind im Spiel Teil der Befehlskette, der es sich für gewöhnlich unterzuordnen gilt. Und selbst die Bordcharaktere, die nicht direkt Teil der Kette sind, haben gezwungenermaßen irgendwie Berührungspunkte mit dem militärischen Apparat.

Und außerdem nicht vergessen: Wir sind immer im Krieg. Jeden Piloten kann im Einsatz jederzeit sein Schicksal ereilen.

 

1.1.2 Der Spielercharakter [nach oben]

 

Wenn ihr hier einen Charakter spielen wollt, steht anfangs eine grundlegende Entscheidung an: Pilot oder Bordcharakter?


Der Pilot

Piloten sind die am häufigsten anzutreffenden Spielercharaktere. Für die Anmeldung zur Militärakademie gilt ein Mindestalter von 18 Jahren, die Ausbildung dort dauert sechs Jahre – ein Pilotencharakter ist also nach Abschluss seiner Ausbildungszeit (und somit zu Beginn seiner Karriere in diesem Spiel) mindestens 24 Jahre alt. Als fertig ausgebildeter Kadett wird man in Zusammenarbeit mit der A6 Akademie zunächst auf einem der bestehenden Träger untergebracht, wo man in Zukunft spielen will. Gespielt wird sowohl im Forum als auch in den Missionen, die alle zwei Wochen stattfinden. Der Spielleiter des Trägers und ein dort befindlicher Mentor der Akademie befördern den Pilotencharakter dann schließlich zum 2nd Lieutenant (und damit zu einem vollwertigen Piloten niedrigsten Ranges), wenn der Kadett sich eingespielt hat und die Regeln ausreichend beherrscht. 

Ein Pilot erhält durch seine geflogenen Missionen Erfahrungspunkte, die er für neue Fertigkeiten ausgeben kann. Zudem eröffnet sich für den Spieler die Möglichkeit, weitere Aufgaben zu übernehmen – ab dem Rang 2nd Lieutenant hat man die Möglichkeit, trägerinterne Posten zu bekleiden oder in unseren Abteilungen mitzuarbeiten. 

Die komplette Übersicht über den Fortschritt und die Karriere eures Pilotencharakters könnt ihr in seiner Personalakte sehen. Diese erreicht ihr entweder über das Feld "Meine Personalakte" in der Terminalrubrik "Meine Links" oder über das Klicken auf euer Callsign in der Spambox, im Terminal oder rechts oben auf der Terminalseite.

Im Laufe der Zeit ist es möglich, dass der Pilot aufgrund guter Leistungen befördert wird und dadurch auch das Recht erhält, bessere Schiffsmodelle zu fliegen. Auch können Orden verliehen werden, um die Leistung eines Piloten angemessen zu würdigen. Die frei wählbaren Vor- und Nachteile sowie ein zu hinterlegender Lebenslauf sorgen dafür, das jeder Charakter einzigartig ist und bieten Raum für eine Menge Entfaltungsmöglichkeiten.


Der Bordcharakter (Forenrollenspielcharakter)

Ein Bordcharakter wird gewählt, wenn nicht die Zeit oder Lust vorhanden ist, alle zwei Wochen eine Mission in der Konsole zu fliegen – oder wenn man einfach mal etwas anderes spielen möchte und auf den Raumkampf verzichten kann. Ein Bordcharakter wird nach der Registrierung ebenfalls in Zusammenarbeit mit der A6 Akademie auf den Träger seiner Wahl versetzt und kann dort sofort zu spielen beginnen. Eine "Probezeit" wie bei einem Piloten gibt es hierbei nicht, da der Spieler eines Bordcharakters keine Regeln kennen muss und nicht zu wissen braucht, wie man Missionen fliegt. Dafür ist es ihm i.d.R. auch nicht möglich, an Missionen teilzunehmen – sein Spiel findet normalerweise komplett im Trägerforum statt.

Die genaue Funktion des Bordcharakters unterliegt den personellen Beschränkungen eines militärischen Trägerschiffes, kann aber ansonsten frei gewählt werden. Wer also mal einen Koch oder Techniker spielen möchte, ist hier richtig; Beförderungen oder Erfahrungspunkte für seine Forenbeiträge erhält ein Bordcharakter aber nicht. 

Beide Charaktere (Bord- und Pilotencharaktere) unterliegen der Zweit- und Drittcharakterregelung, siehe Abschnitt 1.1.3.

 

Wechsel der Laufbahn

Bedingt durch Real Life, Zeit oder auch einfach Lust kann ein Pilot zum Bordcharakter umgewandelt werden und umgekehrt. Der Wechsel vom Piloten zum Bordcharakter ist einfach: Eine PN an die Abteilung 2 (unsere Personalabteilung) reicht für gewöhnlich aus. Der Wechsel in die andere Richtung ist etwas aufwendiger: Neben einer Kontaktaufnahme mit der A6 Akademie und einer eventuellen Probezeit auf dem jeweiligen Träger, in der die bisher vernachlässigten Flug- und Kampfregeln erklärt und verinnerlicht werden, muss im Lebenslauf begründet werden, wie zum Beispiel ein langjähriger Küchengehilfe plötzlich seine Berufung zum Kampfpiloten gefunden hat.
Sollte ein zum Bordcharakter umgewandelter Pilot wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt werden, ist ebenso wieder Kontakt mit der A6 Akademie und eventuell eine Probezeit auf dem Wunschträger nötig, ehe der Pilot wieder im alten Rang eingesetzt wird.

 

Wechsel des Trägers

In Absprache mit den jeweiligen Kommandanten kann ein Spieler den Träger wechseln, wenn er dies möchte. Eine daraus folgende Übergangsperiode, in der er bereits auf dem neuen Träger stationiert ist, aber noch laufende Threads im alten Trägerforum beendet, sollte im Zuge der innerweltlichen Stimmigkeit möglichst kurz gehalten werden.

 

 

1.1.3 Zweit- und Drittcharaktere [nach oben]

 

Die Zahl der gleichzeitig spielbaren Charaktere (egal, ob es sich dabei um Piloten- oder Bordcharaktere handelt) ist in unserem Rollenspiel auf genau drei begrenzt. Um einen Zweitcharakter anmelden zu können, ist eine Investition von 25 Aktivitätspunkten erforderlich, für einen Drittcharakter zusätzlich noch einmal 125 AP. Dass es sich bei der Neuanmeldung um einen Zweit-/Drittcharakter handelt, muss der A2 mitgeteilt werden, ansonsten verhalten sich Anmeldung und Anfangsverlauf (Kontaktaufnahme der A6, Zuteilung zum Träger, Probezeit, usw.) bei einem Zweit-/Drittcharakter wie bei einem Erstcharakter. 

Sobald man mehr als einen Charakter führt oder geführt hat, müssen diese im Menü "Charakterverwaltung" unter "Mein Cockpit" gekoppelt werden, damit die Administration und Abteilung A2 Erst-, Zweit- und Drittcharaktere erkennen kann. Die Verkoppelung ist endgültig.

Sind die Charaktere erst einmal gekoppelt, kann der Spieler dieser Charaktere deren AP und absolvierte Kurse übertragen.  

Voraussetzungen für Zweitcharaktere

Durch den Einsatz von 25 AP kann sich jeder Spieler die Berechtigung freischalten, einen Zweitcharakter zu führen. Dabei können als Erst- und Zweitcharakter unterschiedslos Piloten- und Bordcharaktere gewählt werden.

Es ist nur ein aktiver oder beurlaubter Zweitcharakter pro Spieler zur selben Zeit erlaubt. Ein Spieler kann seinen Erst- und Zweitcharakter nur dann in einem Geschwader spielen, wenn der Trägerspielleiter damit einverstanden ist.

Voraussetzungen für Drittcharaktere

Durch den Einsatz von zusätzlichen 125 AP kann sich jeder Spieler mit einer Zweitcharakterberechtigung die Berechtigung freischalten, einen Drittcharakter zu führen. Dabei können als Erst-, Zweit- und Drittcharakter unterschiedslos Piloten- und Bordcharaktere gewählt werden.

Es ist nur ein aktiver oder beurlaubter Dritttcharakter pro Spieler zur selben Zeit erlaubt. Ein Spieler kann seinen Erst-, Zweit- und Drittcharakter nur dann in einem Geschwader spielen, wenn der Trägerspielleiter damit einverstanden ist.

 

 

1.1.4 Gewertetes Fliegen und Gastpiloten [nach oben]

 

Um eine absolute Chancengleichheit hinsichtlich der erwerbbaren Prestige- und Erfahrungspunkte durch das Absolvieren von Missionen herzustellen ist einer der Grundsätze im Wing Commander Rollenspiel, dass jeder Pilotencharakter nur einmal innerhalb von zwei Wochen eine gewertete Mission fliegen darf. Dies ist normalerweise dadurch gegeben, dass der Pilot in einem Geschwader stationiert ist und diese Spielgruppe einmal alle zwei Wochen ihre gewertete Mission fliegt.

Pilotencharaktere können nur unter folgenden Voraussetzungen auch regulär und gewertet an den Missionen anderer Geschwader teilnehmen:

Die Innerweltliche Stimmigkeit muss gegeben sein, d.h. es ist physisch sowie logisch möglich, dass der entsprechende Pilot sich dem anderen Geschwader vorübergehend anschließt (beide Geschwader sind auf dem gleichen Träger stationiert, beide Träger befinden sich zum Zeitpunkt der Mission im gleichen System o.ä.).

Die Spielleiter beider Geschwader sind damit einverstanden.

Der Richtwert von maximal zwei entlohnten Missionen pro 4 Kalenderwochen wird eingehalten. Da dieser Punkt durch Ausnahmen wie Nachholtermine etc. nur sehr schwer verbindlich zu regeln ist, obliegt es den betreffenden Spielleitern, für eine faire Einhaltung dieser Begrenzung zu sorgen.

Es gibt aber auch Spieler, die gerne mal die Missionen von anderen Trägern "einfach so" (ohne Wertung) mitfliegen oder auf dem eigenen Träger als Gastpilot fliegen wollen. Wenn der entsprechende Kommandant Gastpiloten zulässt, ist dies auch kein Problem, jedoch gibt es für die Teilnahme als Gastpilot keine Entlohnung, also weder Erfahrungs- oder Prestigepunkte für den Pilotencharakter noch Aktivitätspunkte. Als Gastpilot geflogene Missionen werden nicht in der Akte geführt, ebenso werden erzielte Abschüsse oder verbrauchte Kampfmittel nicht gewertet.

Wenn ein Spieler als Gastpilot an einer Mission teilnimmt, kann er dabei seinen eigenen Charakter spielen, sofern sich dieser zu diesem Zeitpunkt auf dem entsprechenden Träger befindet. Für den Fall, dass dies nicht möglich ist oder der Gastpilot während seines Gastauftritts einen anderen Charakter spielen möchte, stellt der Spielleiter der Trägergruppe eine Auswahl an NSC-Piloten zur Verfügung. Diese können dann während einer Mission in der Konsole von jedem Gastpiloten statt des eigenen Charakters gespielt werden.

Soweit es der Spielleiter gestattet, dürfen die Spieler des eigenen Trägers ihre lokalen NSC-Piloten auch im trägereigenen Forum ausspielen. Spieler, die keinen Charakter auf diesem Träger stationiert haben, dürfen dies nicht.

 

1.1.5 Nichtspielercharaktere [nach oben]

 

Als allgemeine NSC gelten Waffenoffiziere, Barmädchen, Techniker und ähnliche Mitglieder einer Trägerbesatzung, die jedem Spieler zur allgemeinen Einbindung ins persönliche Spiel zur Verfügung stehen. Es gibt keine feste Bindung dieser NSC an einen bestimmten Spieler. Daneben existieren spezielle NSC, die für den Storyverlauf relevant sind. Diese werden von einem SL, Co-SL oder beauftragten Abteilungsmitarbeiter gespielt. Solche Charaktere (speziell die Abteilungs-NSC) besitzen einen eigenen Forenaccount mit einer Signatur, die sie als NSC kenntlich macht.

Allgemeine und spezielle NSC werden ohne Akte geführt und erhalten keine Entlohnung.

 

1.1.6 Kommandantencharaktere und SL-NSC [nach oben]

 

Die seltenste Art eines Charakters in unserem Spiel ist der Kommandantencharakter. Kommandantencharaktere gibt es nur so viele, wie es aktive Träger in unserem Rollenspiel gibt. Diese Kommandantencharaktere sind das Oberhaupt ihres Verbandes, einer Raumstation oder eines einzelnen Kampfschiffes, je nach dem, welches Setting die jeweilige Trägergruppe beinhaltet.

Sobald aber ein Spieler den Kommandoposten auf einem Träger übernimmt, muss er dafür sorgen, dass seine Charaktere nur an einem Ort im Wing-Commander-Universum existieren. Ein Charakter kann somit nicht auf einem Träger der Kommandant und auf einem anderen Träger Pilot sein.

Übernimmt ein Spieler den Kommandoposten, so hat er nun zwei Möglichkeiten:

 

  1. Ein Charakter des Spielers übernimmt den Kommandantenposten. Solange er diesen Kommandoposten innehat, ist es diesem Charakter nicht möglich, am normalen Flugdienst im Rollenspiel teilzunehmen (egal auf welchem Träger). Statt Pilotenprestige erhält dieser Kommandantenprestige, Erfahrungspunkte bekommt er aber weiterhin (siehe Postenbelohnung).
     
  2. Falls der Spieler mit seinen Charakteren weiterhin Pilot oder Bordcharakter sein möchte, darf sich in diesem Fall einen persönlichen NSC erstellen, der die Funktion des Trägerkommandanten erfüllt. Dieser NSC erhält einen mit der A1 und der A2 abgestimmten Rang, Kommandantenprestige- und Erfahrungspunkte als Belohnung und kann sich dadurch entsprechend weiterentwickeln. Stirbt der Hauptcharakter des Spielers, so bleibt der NSC auf seinem Posten aktiv und kann weiterhin gespielt werden. Ein NSC-Kommandant ist aber immer an seinen Posten gebunden. Wird der Posten abgegeben, „verschwindet“ auch der NSC mitsamt seinen erspielten Werten (Austritt, Reserve, o.ä.).


Dieser NSC-Kommandantencharakter zählt nicht als Charakter im Sinne der Zweit- oder Drittcharakterregelung. Der Spieler des Kommandanten kann somit neben diesem NSC-Charakter seinen Erst- und - sofern erlaubt - Zweit- oder Drittcharakter spielen.

Dem gegenüber gibt es den Posten eines Spielleiters (SL). Spielleiter sind die Spieler hinter den Kulissen, die das Geschehen auf den Trägern und darum herum beschreiben, Missionen leiten und die Organisation einer Rollenspielgruppe oder eines Geschwaders übernehmen.

Sollte ein Spieler bloß den Posten eines SLs bekleiden ohne gleichzeitig einen Kommandanten zu spielen (Zweitgeschwader, Ausfhilfe o.ä.), kann er diesen entweder mit dem Account eines seiner auf diesem Träger stationierten Charakters ausüben oder ebenfalls einen NSC-Charakter erstellen. Für diesen NSC gilt das gleiche wie oben beschrieben, nur dass er lediglich AP für die Spielleitung bekommt, da er nicht Kommandant seines Trägers ist und somit keine XP und KP erwirtschaften kann.

 

1.1.7 Der Status in der Personalakte [nach oben]

 

Ein Kernfeld in der Personalakte eines jeden Charakters (egal ob Piloten-, Bord- oder A3-Charakter) ist sein Status. Über das Feld Status trägt die A2 genau den "Zustand" ein, der für die gegenwärtige Situation des Charakters am geeignetsten ist. Die Statusänderungen werden wie bei allen anderen Eingaben in der Personalakte auch durch das Kappa-Antragssystem geändert.

Welche Statusanzeigen in unserem Rollenspiel möglich sind, könnt ihr folgender Tabelle abschließend aufgezählt entnehmen:

 

1.1.8 Status im Überblick [nach oben]

 

Aktiv
Der Standard-Status für am Spiel teilnehmende Charaktere. Ein Charakter, der keinen der anderen Status bekleidet, gilt als Aktiv.

Beurlaubt
Der Status für zeitlich begrenzte Spielpausen. Ein Spieler kann seinen Charakter bis zu drei Monate auf diesen Status setzen. Ein beurlaubter Charakter bleibt weiterhin auf seinem Träger und in seinem Geschwader stationiert und wird administrativ wie ein Charakter mit dem Status Aktiv geführt. Ändert der Spieler seinen Status nach Ende der Urlaubsfrist nicht auf Aktiv, wechselt er (sofern auf eine Nachfrage keine Rückmeldung erfolgt) automatisch auf Verschollen.

In Ausbildung
Der Status für Charaktere mit dem Rang Kadett. Wird nach Erhalt des Rangs 2nd Lieutenant oder der Beförderung zum regulären Bordcharakter automatisch in Aktiv geändert.

Gefallen
Der Status für Charaktere, die im Verlauf einer Mission gestorben sind und daher nicht mehr am Spiel teilnehmen können.

Verschollen
Der Status für Charaktere, deren Schicksal unklar ist. Fehlt ein Pilotencharakter dreimal in Folge unentschuldigt bei den Missionen seiner Spielgruppe oder ist ein Bordcharakter sechs Wochen oder länger nicht im Trägerforum aktiv, kann er durch seinen SL auf Verschollen gesetzt werden. Verschollene Charaktere werden automatisch vom Träger, aus dem Geschwader und etwaigen Abteilungen entfernt.
Eine Reaktivierung ist jederzeit möglich, allerdings muss ein Regel-Auffrischungskurs an der Akademie durchgeführt werden sollte die Abwesenheit länger als ein halbes Jahr betragen.

Ausgetreten
Der Status für Charaktere, die eine zeitlich unbefristete Spielpause einlegen oder sich permanent aus dem Spiel zurückziehen möchten.
Eine Reaktivierung ist jederzeit möglich, allerdings muss ein Regel-Auffrischungskurs an der Akademie durchgeführt werden sollte die Abwesenheit länger als ein halbes Jahr betragen.

Besondere Arten des Status:

Pensioniert
Ein Sonderstatus, den nur ausgewählte Charaktere bei permanentem Rückzug aus dem Rollenspiel erhalten.
Die Reaktivierung eines pensionierten Charakters ist nur in Ausnahmefällen und durch eine Sondergenehmigung von Marschall und A2 möglich. Zudem muss ein Regel-Auffrischungskurs an der Akademie durchgeführt werden sollte die Abwesenheit länger als ein halbes Jahr betragen.

Reserve
Ein Sonderstatus, der im AP-Shop für 50 AP gekauft werden kann. Charaktere mit dem Status Reserve bleiben festes Besatzungsmitglied auf dem Träger, bzw. in dem Geschwader in dem sie stationiert sind. Sie bleiben auch dann auf dem Träger stationiert, wenn dieser zwischenzeitlich seine Sollstärke erreicht hat, also voll ist. Bei Reaktivierung nimmt der Charakter einen Überhangplatz ein und ist wieder voll spielberechtigt. Sobald ein Platz im Geschwader frei wird, fällt der Überhangplatz weg.
Eine Reaktivierung ist jederzeit möglich, allerdings muss ein Regel-Auffrischungskurs an der Akademie durchgeführt werden sollte die Abwesenheit länger als ein halbes Jahr betragen.

 

 
Gastcharakter
 
Spielkonsolen
 
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