Wing Commander Online Chat- und Forenrollenspiel

Kappa Terminal
Sternzeit: 2701.121
SIS - Schiffsinformationssystem TCS Sewastopol
Kommandant: Typhoon
Spielleiter: Typhoon, Shuriken
Co-Spielleiter: Sternenvogel
Geschwaderführer: Dove, Mako
Berichtschreiber: Ravenclaw, Joke, Phelan
 
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Schiffsinformationen

Name: TCS Sewastopol
Registrationsnummer: SW-01
Klasse: Hammerfall
Ausführung: Schwerer Angriffsträger
Einführung: 2688
Länge: 1264 Meter
Breite: 350 Meter
Masse: 1740000 BRT
Geschwindigkeit: 240 KPS
Hersteller: Lunatic Pandora Aerospace

Bewaffnung

Geschütze gegen Jäger:
15 Zwillingslasertürme
15 Zwillingsmassewerfer
6 Zwillings Tachyonenwerfer

Geschütze gegen GKS:
4 schwere Zwillings Partikelkanonen
4 schwere Zwillings Plasmakanonen

6 Anti-GKS Torpedorohre Backbord und Steuerbord

Sewastopol Air Wing

Commanding Officer:
Vice Admiral Jonathan "Typhoon" West

Executive Officer / Commander Air Group

Major Aneko "Shuriken" Nakamura

278th Luft/Raumgeschwader "Engel der Apokalypse"
Geschwaderführer: 1st Lieutenant Shikkra "Dove" Krikit
Stellv. Geschwaderführer: 1st Lieutenant Angel "Luna" Luzifer

58th Tactical Squadron "Starwolves"
Geschwaderführer: Lt. Colonel Stefan "Icewolf" Lieb
Stellv. Geschwaderführer: Major Tom "Mako" E´Lar


Sicherheitsteams


107th  Marineinfantriekompanie "Smoking Snakes" (250 Soldaten, 4 Platoons)

CO  Commander Zachary Buchannan

XO  Chief Warrant Officer Nash Llewydd

Datenblatt

Schilde:  65
Rumpf:    175
Antrieb:  55
Brücke:   55
Hangar:   20
Geschütztürme:  36
Trefferwert: 16

Hintergrund

2684 stellte die TCN fest das in ihrer Flotte noch ein Schiffstyp fehlt. Midwayträger mit ihren 260 Maschinen sind teuer im Bau und im Unterhalt und das Schiff kann sich im Nahkampf fast gar nicht verteidigen. Kreuzer der Plunkett-Reihe hingegen können im Nahbereich gut austeilen sind aber über die Entfernung chancenlos und müssen immer von Schiffen begleitet werden die für eine Jägerdeckung sorgen. Da Zeit und Geldmittel knapp sind wurde keine komplett neue Schiffsklasse entworfen sondern eine vorhandene modifiziert.

So entstand der Plunkett 2. Das Schiff ist mit einer Reihe von Neuerungen ausgerüstet worden um seine Schlagkraft und Standfestigkeit zu erhöhen. 4 riesige Materie/Antimateriereaktoren erzeugen genug Energie um die 3 Triebwerke und die mächtigen Waffensysteme zu versorgen. Der Rumpf wird durch starke Schilde und einer dicken Panzerung geschützt und ist mit einer beeindruckenden Anzahl von Waffen bestückt. 36 Geschütztürme verteidigen das Schiff gegen kleinere Angreifer. Und auch gegen GKS ist man mit 8 schweren Zwillingstürmen gepaart mit Anti-GKS-Raketen- und Torpedowerfern mehr als gut bestückt.

An Bord ist Platz für ein Geschwader aus 45 Maschinen und einem Trupp Marines. Aus Platzgründen können allerdings immer nur 10 Maschinen auf einem der beiden Flugdecks die links und rechts am Schiffsrumpf liegen stehen. Die anderen Maschinen sind in einer Art „Parkhaus“ in der Schiffsmitte gelagert. Per Computer können die Flugdecks also die Maschinen so abrufen wie sie sie brauchen. Mit der Munition wird es genau so gehandhabt. Auch sie lagert sicher in der Schiffsmitte und wird per Aufzug zu den Flugdecks gebracht um Munitionsexplosionen zu vermeiden. Die 3 riesigen Triebwerke geben dem Schiff eine für die Größe sehr gute Beschleunigung. So ist die Sewastopol in der Lage als Flagschiff einer Flotte zu operieren. Es ist klar das 45 Jäger keinen Midwayträger ersetzen können aber trotzdem sollte die Schlagkraft für kleine und mittlere Gefechte mehr als ausreichend sein.

Direkt nach der Fertigstellung des Ersten Schiffes der Klasse 2688 gelang es einem Kommandounternehmen das Schiff aus der Werft zu entführen und damit zu fliehen. Sie sollte eigentlich nach ihrer Klasse benannt werden konnte aber noch vor ihrer Taufe entführt werden und wurde bei den Exilanten dann in TCS Sewastopol benannt. Der Arbeitstitel Hammerfall blieb dennoch für die Sewastopol als Klasse bestehen.

Nach dem Ende des Mantukonfliktes liegt die Priorität der Werften im Bau von Kleineren Einheiten und der Reparatur der Flotten. "Dies und der Umstand, dass ein Teil der Pläne -welche zum Bau dieses Schiffes benötigt werden- verschwunden sind, verhindern momentan die Indienststellung weiterer Einheiten. Gerüchten zufolge sollen diese Pläne bei der Ermordung Laffingtons abhanden gekommen sein.

Einsätze der Sewastopol

2688 - 94 Diverse Kommandoopertionen unter anderem Auffindung des Wracks der TCS Midway
2694 - 96 Umbennung der Sewastopol in Asgard
2696 - 98 Wiederumbenennung in TCS Sewastopol, Durchführung der Sol-Offensive
2699 Generalüberholung, Teilnahme an der Verteidigung gegen neuerlichen Nephilimvorstoß

Status: Einsatzbereit

 

 

Schiffsinformationen

Name: TCS Navajo
Registrationsnummer: SAV-5313
Klasse: Savannah
Ausführung: Leichter Kreuzer
Einführung: 2660
Länge: 500 Meter
Masse: 17000 BRT
Geschwindigkeit: 180 KPS
Hersteller: Diverse

Bewaffnung

25 schwere Doppellasertürme

Navajo Air Wing

Commanding Officer:
Commander AJ Valejo

35. Tactical Squadron "Howling Tomahawks"

 

Datenblatt


Schilde:  45
Rumpf:    140
Antrieb:  35
Brücke:   35
Hangar:   25
Gesch-T:  25

Hintergrund

Die Savannah-Klasse ist der primäre leichte Kreuzer der Navy und gehört zur letzten Generation von GKS, die im Krieg gegen die Kilrathi entwickelt und kurz nach der Schlacht um die Erde als Ersatz für die verlorenen Schiffe in Dienst gestellt wurden. Ihr Aufgabenspektrum wurde an das der Eskort-Träger der Crete-Klasse angelehnt, zu denen auch die legendäre TCS Tarawa gehörte. Sie sollte im feindlichen Hinterland eigenständig Angriffe und Überfälle durchführen oder unabhängige Aufklärungseinheiten unterstützen und eskortieren. Dafür musste sie mit den schnellen Zerstörern und Eskort-Trägern mithalten können. Aus diesem Grund opferte man Schildleistung, etwas Panzerung und nahm eine deutlich schwächere Rumpfstärke als bei der Tallahassee-Klasse in Kauf. Im Gegenzug wurde der Materie-/Anti-Materie-Antrieb auf maximale Leistung ausgelegt.

Die gesamte Bewaffnung ist auf ihre Aufgabe ausgerichtet, im feindlichen Hinterland schnelle Schläge gegen feindliche Ziele durchzuführen. Die drei Antimaterie-Geschütze sowie die Anti-GKS-Bewaffnung sprechen eine deutliche Sprache, was die offensiven Qualitäten dieser Schiffsklasse betrifft. Die ebenfalls massive Defensiv-Bewaffnung trägt der Bedrohung Rechnung, die im feindlichen Hinterland von angreifenden Jägern ausgehen würde. Schließlich sollte die Savannah auch ohne eigene Jägerunterstützung überleben können.

Aber auch an der Frontlinie konnte die Mischung aus Geschwindigkeit und Feuerkraft überzeugen, sodass unzählige GKS der Kilrathi ihr zum Opfer fielen. Heutzutage ist die Savannah-Klasse zwar selten geworden, aber immer noch eine wertvolle und schlagkräftige Bereicherung für jede Kampfgruppe.

Einsätze der Sewastopol

2660 - Indienststellung

2660-2690 Teilnahme an Vielzahl von Offensiven Operationen

2695 - Versetzung zur BG Sewastopol

2699 Generalüberholung, Teilnahme an der Verteidigung gegen neuerlichen Nephilimvorstoß

Status: Einsatzbereit

 

 

Schiffsinformationen

Name: TCS Tosoma

Registrationsnummer: SD-109

Klasse: Antarac

Ausführung:  Korvette (mod. Venture II)

Einführung:  2660

Länge: 90m

Breite:

Masse: 7.000 BRT

Geschwindigkeit: 200 kps

Hersteller: diverse

Bewaffnung

2 Laserkanonen
2 schw. Zwillings-Laser
2 Neutronenkanonen
2 Raketenschächte

 

Datenblatt

Schilde:  10
Rumpf:    40
Antrieb:  20
Brücke:   10
Gesch-T:  8

Hintergrund

Die Venture stellt die konföderierte Standard-Korvette des Kilrathi-Krieges dar. In den späten 2660ern fand ein umfassendes Upgrade auf die Venture-II-Klasse statt. Zwar glichen sich die Korvetten vom Äußeren her, waren jedoch im Inneren völlig unterschiedliche Schiffe. Neben einer größeren Ladekapazität und einem leistungsfähigeren Reaktor wurden auch Elektronik, Sensoren und Lebenserhaltung modifiziert. Die beiden nach vorne gerichteten Neutronengeschütze wurden durch einen Laserturm an der Unterseite und zwei Multifunktions-Raketenstarter ersetzt. Abgesehen von der Standardversion sind noch zwei weitere Varianten gebräuchlich: Eine Version zur elektronischen Kriegsführung und eine mit CapShip-Raketen bestückte Angriffsversion. Obwohl diese Korvette inzwischen doch sehr in die Jahre gekommen ist und längst nicht mehr produziert wird, findet man sie dennoch extrem häufig im gesamten Universum und im Einsatz bei den verschiedensten Gruppierungen. So auch bei der TCN, wo sie weiterhin gerne als Dienstboten oder als Aufklärer eingesetzt werden. Denn bis heute wurde in der TCN kein Nachfolgemodell dieser Korvette eingeführt

Einsätze der Tosoma

 

Status

einsatzbereit

 

Schiffsinformationen

Name: TCS Aganon

Registrationsnummer: SD-110

Klasse: Antarac

Ausführung:  Korvette (mod. Venture II)

Einführung:  2660

Länge: 90m

Breite:

Masse: 7.000 BRT

Geschwindigkeit: 200 kps

Hersteller: diverse

Bewaffnung

2 Laserkanonen
2 schw. Zwillings-Laser
2 Neutronenkanonen
2 Raketenschächte

 

Datenblatt

Schilde:  10
Rumpf:    40
Antrieb:  20
Brücke:   10
Gesch-T:  8

Hintergrunde

Die Venture stellt die konföderierte Standard-Korvette des Kilrathi-Krieges dar. In den späten 2660ern fand ein umfassendes Upgrade auf die Venture-II-Klasse statt. Zwar glichen sich die Korvetten vom Äußeren her, waren jedoch im Inneren völlig unterschiedliche Schiffe. Neben einer größeren Ladekapazität und einem leistungsfähigeren Reaktor wurden auch Elektronik, Sensoren und Lebenserhaltung modifiziert. Die beiden nach vorne gerichteten Neutronengeschütze wurden durch einen Laserturm an der Unterseite und zwei Multifunktions-Raketenstarter ersetzt. Abgesehen von der Standardversion sind noch zwei weitere Varianten gebräuchlich: Eine Version zur elektronischen Kriegsführung und eine mit CapShip-Raketen bestückte Angriffsversion. Obwohl diese Korvette inzwischen doch sehr in die Jahre gekommen ist und längst nicht mehr produziert wird, findet man sie dennoch extrem häufig im gesamten Universum und im Einsatz bei den verschiedensten Gruppierungen. So auch bei der TCN, wo sie weiterhin gerne als Dienstboten oder als Aufklärer eingesetzt werden. Denn bis heute wurde in der TCN kein Nachfolgemodell dieser Korvette eingeführt

Einsätze der Aganon

 

Status

einsatzbereit

 

Schiffsinformationen

Name: TCS Kirishima
Registrationsnummer: HS-101
Klasse: Hades
Ausführung: Schwerer Angriffskreuzer
Einführung: 2688
Länge: 777 Meter
Breite: 200 Meter
Masse: 200000 BRT
Geschwindigkeit: 250 KPS
Hersteller: Diverse

Bewaffnung

17 schw. Lasertürme
10 Zwillings-Tachyonentürme
1 schw. Plasmakanone

Kirishima Air Wing "Ashigaru"

CAG :

15 (Jäger/Bomber)

Commanding Officer:
Commander Judah Janakov

Datenblatt

Schilde:  35
Rumpf:    150
Antrieb:  40
Brücke:   40
Hangar:   35
Geschütztürme:  28

Hintergrund

Die Kirishima wurde als Ergänzung der Schlagkraft der BG Sewastopol zugeteilt. Da es manchmal unabwendbar ist verfügen die Engel und die Wölfe über einen weitern Träger um die Einsatzreichweite zu erhöhen. Die Crew besteht aus Veteranen der Sol-Offensive. Sie eins von drei Schiffen die die Offensive der Battelgroup überstanden hat. 

Einsätze der Kirishima

2696 - Zuteilung der neuen Sewastopol BG als Ergänzung.

2700 - Verstärkung der Yamato BG Richtung Hammerfest

Status: Einsatzbereit

 

 

Schiffsinformationen

Name: TCS Kerensky
Registrationsnummer: PL-17
Klasse: Plunkett
Ausführung: Schwerer Schlachtkreuzer
Einführung: 2680
Länge: 1200 Meter
Masse: 65000 BRT
Geschwindigkeit: 240 KPS
Hersteller: Diverse

Bewaffnung

32 schw. Lasertürme
3 Drillings-Partikelkanonen
1 schw. Drillings-Plasmakanone

Kerensky Air Wing

Commanding Officer:
Commodore Franky "Diva" Cook

234 Bomb Squadron "Heavy Metal Mk. 2"


Sicherheitsteams


34. Recon Marines

Datenblatt

Schilde: 45
Rumpf:   180
Antrieb: 45
Brücke:  45
Hangar:  45
Geschütztürme: 36
Trefferwert: 12 (H)

Hintergrund

Die Plunkett-Klasse ist der neueste Kreuzer-Entwurf der Konföderation. Sie wurde kurz nach der neuen Midway-Klasse in Dienst gestellt und revolutioniert das Kreuzerprinzip der Konföderation.

Ihre schiere Größe ist beeindruckend, da sie nach der Midway- und der Vesuvius-Klasse das drittgrößte Schiff der Flotte ist. Bemerkenswert ist auch die sehr hohe Maximalgeschwindigkeit, die lediglich von ihrer gewaltigen Feuerkraft überboten wird. Während bereits die unzähligen Laser- und Partikelkanonen einem Feind gebührenden Respekt einflößen, so ist das noch nichts im Hinblick auf ihre Hauptwaffe: eine schwere, dreiläufige Plasma-Kanone, die feindliche Großkampfschiffe zum Frühstück vernascht.

Viele der alten Kriegsveteranen fühlen sich beim Anblick der Plunkett-Klasse an jene Zeiten erinnert, als noch die großen, eleganten Schlachtschiffe in den Krieg gegen die Kilrathi zogen. Als solch majestätische Schlachtschiffe wie die der Confederation-Klasse oder gar der Gettysburg-Klasse symbolisch für den Siegeswillen der Menschen standen, bis ihre Ära mit der Vernichtung der TCS Concordia im Jahre 2669 zu Ende ging und diese stolzen Schiffe aufgegeben wurden.

Die neue Plunkett-Klasse tritt dieses große Erbe an und ihre Voraussetzungen sind besser denn je. Sollte kein gravierender Konstruktionsfehler diesen Entwurf überschatten, so wird die Plunkett-Klasse die Nephilim und Mantu das Fürchten lehren und einen Platz in jeder Kampfgruppe finden - so wie es auch ihr Vorgänger, die Tallahassee-Klasse, tat.

Einsätze der Sewastopol

2688 - Aktuell Seit bestehen der BG Sewastopol im Kampfeinsatz.

Status: Einsatzbereit

 

 

Schiffsinformationen

Name: TCS Ayanami
Registrationsnummer: SAV-5313
Klasse: Savannah
Ausführung: Leichter Kreuzer
Einführung: 2660
Länge: 500 Meter
Masse: 17000 BRT
Geschwindigkeit: 180 KPS
Hersteller: Diverse

Bewaffnung

25 schwere Doppellasertürme

Ayanami Air Wing

Commanding Officer:
Commander Natasha Rystovya

124. Reconnaisance Squadron "Running Sylvesters"

 

Datenblatt


Schilde:  45
Rumpf:    140
Antrieb:  35
Brücke:   35
Hangar:   25
Gesch-T:  25

Hintergrund

Die Savannah-Klasse ist der primäre leichte Kreuzer der Navy und gehört zur letzten Generation von GKS, die im Krieg gegen die Kilrathi entwickelt und kurz nach der Schlacht um die Erde als Ersatz für die verlorenen Schiffe in Dienst gestellt wurden. Ihr Aufgabenspektrum wurde an das der Eskort-Träger der Crete-Klasse angelehnt, zu denen auch die legendäre TCS Tarawa gehörte. Sie sollte im feindlichen Hinterland eigenständig Angriffe und Überfälle durchführen oder unabhängige Aufklärungseinheiten unterstützen und eskortieren. Dafür musste sie mit den schnellen Zerstörern und Eskort-Trägern mithalten können. Aus diesem Grund opferte man Schildleistung, etwas Panzerung und nahm eine deutlich schwächere Rumpfstärke als bei der Tallahassee-Klasse in Kauf. Im Gegenzug wurde der Materie-/Anti-Materie-Antrieb auf maximale Leistung ausgelegt.

Die gesamte Bewaffnung ist auf ihre Aufgabe ausgerichtet, im feindlichen Hinterland schnelle Schläge gegen feindliche Ziele durchzuführen. Die drei Antimaterie-Geschütze sowie die Anti-GKS-Bewaffnung sprechen eine deutliche Sprache, was die offensiven Qualitäten dieser Schiffsklasse betrifft. Die ebenfalls massive Defensiv-Bewaffnung trägt der Bedrohung Rechnung, die im feindlichen Hinterland von angreifenden Jägern ausgehen würde. Schließlich sollte die Savannah auch ohne eigene Jägerunterstützung überleben können.

Aber auch an der Frontlinie konnte die Mischung aus Geschwindigkeit und Feuerkraft überzeugen, sodass unzählige GKS der Kilrathi ihr zum Opfer fielen. Heutzutage ist die Savannah-Klasse zwar selten geworden, aber immer noch eine wertvolle und schlagkräftige Bereicherung für jede Kampfgruppe.

Einsätze der Sewastopol

2660 - Indienststellung

2660-2690 Teilnahme an Vielzahl von Offensiven Operationen

2695 - Versetzung zur BG Sewastopol

2699 Generalüberholung, Teilnahme an der Verteidigung gegen neuerlichen Nephilimvorstoß

Status: Einsatzbereit

 

 

 
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