Wing Commander Online Chat- und Forenrollenspiel

Kappa Terminal
Sternzeit: 2701.290
SIS - Schiffsinformationssystem TCS Sewastopol
Kommandant: Typhoon
Spielleiter: Typhoon, Shuriken, WarLord
Co-Spielleiter: Sternenvogel
Geschwaderführer: Dove, Mako
Berichtschreiber: Joke, Widowmaker
 
[Zurück] Trägergruppen Schiffsdaten

Name: TCS Sewastopol
Registrationsnummer: SW-01
Klasse: Hammerfall
Ausführung: Schwerer Angriffsträger
Einführung: 2688
Länge: 1264 Meter
Breite: 350 Meter
Masse: 1740000 BRT
Geschwindigkeit: 240 KPS
Hersteller: Lunatic Pandora Aerospace

Bewaffnung

Geschütze gegen Jäger:
15 Zwillingslasertürme
15 Zwillingsmassewerfer
6 Zwillings Tachyonenwerfer

Geschütze gegen GKS:
4 schwere Zwillings Partikelkanonen
4 schwere Zwillings Plasmakanonen

6 Anti-GKS Torpedorohre Backbord und Steuerbord

Sewastopol Air Group

Commanding Officer:
Vice Admiral Jonathan "Typhoon" West

Executive Officer / Commander Air Group

Major Aneko "Shuriken" Nakamura

278th Luft/Raumgeschwader "Engel der Apokalypse"
Geschwaderführer: Captain Shikkra "Dove" Krikit
Stellv. Geschwaderführer: Colonel Ghad "Warlord" Buloth

58th Tactical Squadron "Starwolves"
Geschwaderführer: Lt. Colonel Tom "Mako" E'Lar
Stellv. Geschwaderführer: 2nd Lieutenant James "Rumble" Raynor



Sicherheitsteams

107th  Marineinfantriekompanie "Smoking Snakes"

CO  Commander Zachary Buchannan

XO  Chief Warrant Officer Nash Llewydd

Datenblatt

Schilde:  65
Rumpf:    175
Antrieb:  55
Brücke:   55
Hangar:   20
Geschütztürme:  36
Trefferwert: 16

Hintergrund

2684 stellte die TCN fest das in ihrer Flotte noch ein Schiffstyp fehlt. Midwayträger mit ihren 260 Maschinen sind teuer im Bau und im Unterhalt und das Schiff kann sich im Nahkampf fast gar nicht verteidigen. Kreuzer der Plunkett-Reihe hingegen können im Nahbereich gut austeilen sind aber über die Entfernung chancenlos und müssen immer von Schiffen begleitet werden die für eine Jägerdeckung sorgen. Da Zeit und Geldmittel knapp sind wurde keine komplett neue Schiffsklasse entworfen sondern eine vorhandene modifiziert.

So entstand der Plunkett 2. Das Schiff ist mit einer Reihe von Neuerungen ausgerüstet worden um seine Schlagkraft und Standfestigkeit zu erhöhen. 4 riesige Materie/Antimateriereaktoren erzeugen genug Energie um die 3 Triebwerke und die mächtigen Waffensysteme zu versorgen. Der Rumpf wird durch starke Schilde und einer dicken Panzerung geschützt und ist mit einer beeindruckenden Anzahl von Waffen bestückt. 36 Geschütztürme verteidigen das Schiff gegen kleinere Angreifer. Und auch gegen GKS ist man mit 8 schweren Zwillingstürmen gepaart mit Anti-GKS-Raketen- und Torpedowerfern mehr als gut bestückt.

An Bord ist Platz für ein Geschwader aus 45 Maschinen und einem Trupp Marines. Aus Platzgründen können allerdings immer nur 10 Maschinen auf einem der beiden Flugdecks die links und rechts am Schiffsrumpf liegen stehen. Die anderen Maschinen sind in einer Art „Parkhaus“ in der Schiffsmitte gelagert. Per Computer können die Flugdecks also die Maschinen so abrufen wie sie sie brauchen. Mit der Munition wird es genau so gehandhabt. Auch sie lagert sicher in der Schiffsmitte und wird per Aufzug zu den Flugdecks gebracht um Munitionsexplosionen zu vermeiden. Die 3 riesigen Triebwerke geben dem Schiff eine für die Größe sehr gute Beschleunigung. So ist die Sewastopol in der Lage als Flagschiff einer Flotte zu operieren. Es ist klar das 45 Jäger keinen Midwayträger ersetzen können aber trotzdem sollte die Schlagkraft für kleine und mittlere Gefechte mehr als ausreichend sein.

Direkt nach der Fertigstellung des Ersten Schiffes der Klasse 2688 gelang es einem Kommandounternehmen das Schiff aus der Werft zu entführen und damit zu fliehen. Sie sollte eigentlich nach ihrer Klasse benannt werden konnte aber noch vor ihrer Taufe entführt werden und wurde bei den Exilanten dann in TCS Sewastopol benannt. Der Arbeitstitel Hammerfall blieb dennoch für die Sewastopol als Klasse bestehen.

Nach dem Ende des Mantukonfliktes liegt die Priorität der Werften im Bau von Kleineren Einheiten und der Reparatur der Flotten. "Dies und der Umstand, dass ein Teil der Pläne -welche zum Bau dieses Schiffes benötigt werden- verschwunden sind, verhindern momentan die Indienststellung weiterer Einheiten. Gerüchten zufolge sollen diese Pläne bei der Ermordung Laffingtons abhanden gekommen sein.

Einsätze
2688 - 94     Diverse Kommandoopertionen unter anderem Auffindung des Wracks der TCS Midway
2694 - 96     Umbennung der Sewastopol in Asgard
2696 - 98     Wiederumbenennung in TCS Sewastopol, Durchführung der Sol-Offensive
2699         Generalüberholung, Teilnahme an der Verteidigung gegen neuerlichen Nephilimvorstoß

Status: Einsatzbereit

 

 

Name: TCS Navajo
Registrationsnummer: SAV-5313
Klasse: Savannah
Ausführung: Leichter Kreuzer
Einführung: 2660
Länge: 500 Meter
Masse: 17000 BRT
Geschwindigkeit: 180 KPS
Hersteller: Diverse

Bewaffnung
25 schwere Doppellasertürme

Navajo Air Wing
Commanding Officer: Commander AJ Valejo
35. Tactical Squadron "Howling Tomahawks"

Datenblatt

Schilde:  45
Rumpf:    140
Antrieb:  35
Brücke:   35
Hangar:   25
Gesch-T:  25

Hintergrund
Die Savannah-Klasse ist der primäre leichte Kreuzer der Navy und gehört zur letzten Generation von GKS, die im Krieg gegen die Kilrathi entwickelt und kurz nach der Schlacht um die Erde als Ersatz für die verlorenen Schiffe in Dienst gestellt wurden. Ihr Aufgabenspektrum wurde an das der Eskort-Träger der Crete-Klasse angelehnt, zu denen auch die legendäre TCS Tarawa gehörte. Sie sollte im feindlichen Hinterland eigenständig Angriffe und Überfälle durchführen oder unabhängige Aufklärungseinheiten unterstützen und eskortieren. Dafür musste sie mit den schnellen Zerstörern und Eskort-Trägern mithalten können. Aus diesem Grund opferte man Schildleistung, etwas Panzerung und nahm eine deutlich schwächere Rumpfstärke als bei der Tallahassee-Klasse in Kauf. Im Gegenzug wurde der Materie-/Anti-Materie-Antrieb auf maximale Leistung ausgelegt.
Die gesamte Bewaffnung ist auf ihre Aufgabe ausgerichtet, im feindlichen Hinterland schnelle Schläge gegen feindliche Ziele durchzuführen. Die drei Antimaterie-Geschütze sowie die Anti-GKS-Bewaffnung sprechen eine deutliche Sprache, was die offensiven Qualitäten dieser Schiffsklasse betrifft. Die ebenfalls massive Defensiv-Bewaffnung trägt der Bedrohung Rechnung, die im feindlichen Hinterland von angreifenden Jägern ausgehen würde. Schließlich sollte die Savannah auch ohne eigene Jägerunterstützung überleben können.
Aber auch an der Frontlinie konnte die Mischung aus Geschwindigkeit und Feuerkraft überzeugen, sodass unzählige GKS der Kilrathi ihr zum Opfer fielen. Heutzutage ist die Savannah-Klasse zwar selten geworden, aber immer noch eine wertvolle und schlagkräftige Bereicherung für jede Kampfgruppe.

Einsätze
2660          Indienststellung
2660 - 2690     Teilnahme an Vielzahl von Offensiven Operationen
2695          Versetzung zur BG Sewastopol
2699          Generalüberholung, Teilnahme an der Verteidigung gegen neuerlichen Nephilimvorstoß
Status: Einsatzbereit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Name: TCS Ayanami
Registrationsnummer: SAV-5312
Klasse: Savannah
Ausführung: Leichter Kreuzer
Einführung: 2660
Länge: 500 Meter
Masse: 17000 BRT
Geschwindigkeit: 180 KPS
Hersteller: Diverse

 

 

Bewaffnung
25 schwere Doppellasertürme

 

Ayanami Air Wing
Commanding Officer: Commander Natasha Rystovya
124. Reconnaisance Squadron "Running Sylvesters"

Datenblatt
Schilde:  45
Rumpf:    140
Antrieb:  35
Brücke:   35
Hangar:   25
Gesch-T:  25

 

Hintergrund
Die Savannah-Klasse ist der primäre leichte Kreuzer der Navy und gehört zur letzten Generation von GKS, die im Krieg gegen die Kilrathi entwickelt und kurz nach der Schlacht um die Erde als Ersatz für die verlorenen Schiffe in Dienst gestellt wurden. Ihr Aufgabenspektrum wurde an das der Eskort-Träger der Crete-Klasse angelehnt, zu denen auch die legendäre TCS Tarawa gehörte. Sie sollte im feindlichen Hinterland eigenständig Angriffe und Überfälle durchführen oder unabhängige Aufklärungseinheiten unterstützen und eskortieren. Dafür musste sie mit den schnellen Zerstörern und Eskort-Trägern mithalten können. Aus diesem Grund opferte man Schildleistung, etwas Panzerung und nahm eine deutlich schwächere Rumpfstärke als bei der Tallahassee-Klasse in Kauf. Im Gegenzug wurde der Materie-/Anti-Materie-Antrieb auf maximale Leistung ausgelegt.
Die gesamte Bewaffnung ist auf ihre Aufgabe ausgerichtet, im feindlichen Hinterland schnelle Schläge gegen feindliche Ziele durchzuführen. Die drei Antimaterie-Geschütze sowie die Anti-GKS-Bewaffnung sprechen eine deutliche Sprache, was die offensiven Qualitäten dieser Schiffsklasse betrifft. Die ebenfalls massive Defensiv-Bewaffnung trägt der Bedrohung Rechnung, die im feindlichen Hinterland von angreifenden Jägern ausgehen würde. Schließlich sollte die Savannah auch ohne eigene Jägerunterstützung überleben können.
Aber auch an der Frontlinie konnte die Mischung aus Geschwindigkeit und Feuerkraft überzeugen, sodass unzählige GKS der Kilrathi ihr zum Opfer fielen. Heutzutage ist die Savannah-Klasse zwar selten geworden, aber immer noch eine wertvolle und schlagkräftige Bereicherung für jede Kampfgruppe.

 

Einsätze
2660        Indienststellung
2660-2690     Teilnahme an Vielzahl von Offensiven Operationen
2695         Versetzung zur BG Sewastopol
2699         Generalüberholung, Teilnahme an der Verteidigung gegen neuerlichen Nephilimvorstoß

Status: Einsatzbereit

 

Name: TCS Tosoma

CO  Commander Hideo Katagami

Registrationsnummer: SD-109
Klasse: Stardust
Ausführung:  Fregatte
Einführung:  2696
Masse: 12000
Geschwindigkeit: 200 kps
Hersteller: diverse

Bewaffnung
4 Laserkanonen
4 schwere Zwillingslaser
2 Anti-GKS-Torpedorohre
Datenblatt
Schilde:  20
Rumpf:    70
Antrieb:  20
Brücke:   20
Hangar:   10
Gesch-T:  8
Hintergrund
Durch das vorangeschrittene Alter und durch die Schwierigkeiten, Ersatzteile ohne die Werften der Loyalisten herzustellen, entschlossen sich Exilanten einen neuen Typ Fregatte in Dienst zu stellen. Die Stardust-Klasse ist schneller und schwerer bewaffnet als ihre Vorgängerin. Sie kann für verschiedene Aufgaben wie Anti-Jäger- oder gar als Unterstützung im Anti-GKS-Kampf mitgenommen werden. Ebenso hat sie die Möglichkeit, fünf Jäger zu transportieren und zu unterhalten. In der Soloffensive hat sich der Schiffstyp Stardust mehr als nur bewährt. Möglicherweise werden in den nächsten Jahren mehr und mehr Caernavens von ihr abgelöst.
Einsätze:
Status: Einsatzbereit

Name: TCS Aganon

CO Commander Taleel Sturmgeist


Registrationsnummer: SD-110
Klasse: Stardust
Ausführung:  Fregatte
Einführung:  2696
Länge: 650m
Breite:
Masse: 12.000 BRT
Geschwindigkeit: 200 kps
Hersteller: diverse

Bewaffnung     
4 Laserkanonen
4 schwere Zwillingslaser
2 Anti-GKS-Torpedorohre
Datenblatt
Schilde:  20
Rumpf:    70
Antrieb:  20
Brücke:   20
Hangar:   10
Gesch-T:  8
Hintergrund
Durch das vorangeschrittene Alter und durch die Schwierigkeiten, Ersatzteile ohne die Werften der Loyalisten herzustellen, entschlossen sich Exilanten einen neuen Typ Fregatte in Dienst zu stellen. Die Stardust-Klasse ist schneller und schwerer bewaffnet als ihre Vorgängerin. Sie kann für verschiedene Aufgaben wie Anti-Jäger- oder gar als Unterstützung im Anti-GKS-Kampf mitgenommen werden. Ebenso hat sie die Möglichkeit, fünf Jäger zu transportieren und zu unterhalten. In der Soloffensive hat sich der Schiffstyp Stardust mehr als nur bewährt. Möglicherweise werden in den nächsten Jahren mehr und mehr Caernavens von ihr abgelöst.
Einsätze:
Status: Einsatzbereit

 

Name: TCS Helvetia

CO Commander Angus Corvin

Registrationsnummer: TAL - 66
Klasse: Tallahassee
Ausführung:  Schwerer Kreuzer
Einführung:  2660
Länge: 530m
Breite:
Masse: 18.000 BRT
Geschwindigkeit: 150  kps
Hersteller: diverse

Bewaffnung     
12 Lasertürme
16 schw. Doppellasertürme
Datenblatt
Schilde:  60
Rumpf:    160
Antrieb:  40
Brücke:   40
Hangar:   20
Gesch-T:  28

Hintergrund
Die Tallahassee-Klasse ist das schwere Gegenstück zur Savannah-Klasse und auch nach der Einführung der modernen Plunkett-Klasse durch ihre zahlenmässige Stärke immer noch das Rückrat der konföderierten Flotte. Der Kreuzer wurde für die Massenproduktion entwickelt, sodass er schnell hergestellt und dennoch effektiv im Einsatz sein konnte.
Um Kosten und Zeit zu sparen wurde die Jägerkapazität massiv beschnitten, dafür konnte es dieser fortschrittliche Kreuzer mit jedem Kreuzer der Kilrathi aufnehmen. Ausgestattet mit modernsten Waffen, Schilden und Panzerung waren selbst Fralthra und Fralthi II ihm nicht gewachsen. Dieses Schiff eignet sich für nahezu jegliche Art von Offensive einschließlich der Bombardierung eines Planeten mit Marschflugkörpern. Schwere Schilde und Panzerung ermöglichen es dem Kreuzer, sehr lange im Gefecht zu verharren und sein Erfolg im letzten großen Krieg lässt keine Zweifel an dieser Schiffsklasse zu, da ihre schweren Geschützbatterien der Tallahassee-Klasse eine der höchsten Abschussquoten des Krieges ermöglichten.
Obwohl die Tallahassee-Klasse den modernen Schiffen der Plunkett-Klasse in jedem Punkt unterlegen ist, so hätte dennoch kein Admiral etwas dagegen einzuwenden, mehrere von ihnen unter seinem Kommando zu wissen

 

Einsätze:
Status: Einsatzbereit

 

Name: TCS Kerensky
Registrationsnummer: PL-17
Klasse: Plunkett
Ausführung: Schwerer Schlachtkreuzer
Einführung: 2680
Länge: 1200 Meter
Masse: 65000 BRT
Geschwindigkeit: 240 KPS
Hersteller: Diverse

Bewaffnung

32 schw. Lasertürme
3 Drillings-Partikelkanonen
1 schw. Drillings-Plasmakanone

Kerensky Air Wing

Commanding Officer: Commodore Franky "Diva" Cook

234 Bomb Squadron "Heavy Metal Mk. 2"

Sicherheitsteams

34. Recon Marines

Datenblatt

Schilde: 45
Rumpf:   180
Antrieb: 45
Brücke:  45
Hangar:  45
Geschütztürme: 36
Trefferwert: 12 (H)

Hintergrund

Die Plunkett-Klasse ist der neueste Kreuzer-Entwurf der Konföderation. Sie wurde kurz nach der neuen Midway-Klasse in Dienst gestellt und revolutioniert das Kreuzerprinzip der Konföderation.

Ihre schiere Größe ist beeindruckend, da sie nach der Midway- und der Vesuvius-Klasse das drittgrößte Schiff der Flotte ist. Bemerkenswert ist auch die sehr hohe Maximalgeschwindigkeit, die lediglich von ihrer gewaltigen Feuerkraft überboten wird. Während bereits die unzähligen Laser- und Partikelkanonen einem Feind gebührenden Respekt einflößen, so ist das noch nichts im Hinblick auf ihre Hauptwaffe: eine schwere, dreiläufige Plasma-Kanone, die feindliche Großkampfschiffe zum Frühstück vernascht.

Viele der alten Kriegsveteranen fühlen sich beim Anblick der Plunkett-Klasse an jene Zeiten erinnert, als noch die großen, eleganten Schlachtschiffe in den Krieg gegen die Kilrathi zogen. Als solch majestätische Schlachtschiffe wie die der Confederation-Klasse oder gar der Gettysburg-Klasse symbolisch für den Siegeswillen der Menschen standen, bis ihre Ära mit der Vernichtung der TCS Concordia im Jahre 2669 zu Ende ging und diese stolzen Schiffe aufgegeben wurden.

Die neue Plunkett-Klasse tritt dieses große Erbe an und ihre Voraussetzungen sind besser denn je. Sollte kein gravierender Konstruktionsfehler diesen Entwurf überschatten, so wird die Plunkett-Klasse die Nephilim und Mantu das Fürchten lehren und einen Platz in jeder Kampfgruppe finden - so wie es auch ihr Vorgänger, die Tallahassee-Klasse, tat.

Einsätze

2688 - Aktuell Seit bestehen der BG Sewastopol im Kampfeinsatz.

Status: Einsatzbereit

 

 

 
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