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Kappa Terminal
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Mutationen bei menschlichen Völkern
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Umfrage: Mehr Diversität und verschiedene Eigenschaften der menschlichen völker finde ich...?
Umfrage endete am 16. Oktober 2018 12:42
Gut
8
67%
 
 
Dove, Rumble, Ravenclaw, Cobra, Crazy, Grantelbart, Typhoon, Cassie
Nicht gut
3
25%
 
 
Mad Max, Wikinger
Gut aber...bitte unten erläutern
1
8%
 
 
Loanstar
Abstimmungen insgesamt : 12


Ridden
Marshall
Marshall
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Mutationen bei menschlichen Völkern

Beitragvon Ridden » 16. September 2018 12:42


Liebe Mitglieder

Wir von der A3 haben uns in letzter Zeit Gedanken darüber gemacht, wie das Universum, der Raum und seine unzähligen Welten den Menschen verändern könnten? Es gibt viele bewohnte Welten und Kolonien, welche für den Menschen Lebensfreundlich sind, deren Bedingungen aber von derjenigen der Erde leicht abweichen. Dies könnte, über die Jahrhunderte betrachtet, einen Einfluß auf den Menschen haben. Es geht hier nicht darum neue Alienrassen einzuführen, dafür ist aber der Gedanke entstanden, daß wir Menschen gestalten könnten, welche ein wenig anders aussehen und ev. andere Fähigkeiten haben als die anderen Menschen. Es soll aber alles im normalen Bereich bestehen bleiben. Keine Supermutanten o.Ä. Die Unterschiede zwischen den menschlichen Völkern ist gegebenenfalls nicht größer, als dies jetzt schon der Fall ist. Jedoch gäbe uns dies die Möglichkeit, das Wingcommander Universum mit Leben zu erfüllen.

Das Ziel könnte es sein, daß der Spieler bei der Erstellung seines Charakters nicht nur zwischen den herkömmlichen menschlichen Völkern und Aliens auswählen kann, sondern auch zwischen menschlichen Völkern, die sich erst über die Jahrhunderte entwickelt haben und auf anderen Planeten angesiedelt sind. Damit verbunden wären die beschriebenen Welten und Kolonien, mit ihren spezifischen Eigenschaften.

Natürlich stellt sich die Frage nach dem Wing Commander Flair. Denkt ihr, daß dies das Flair negativ beeinflussen könnte? Bitte schaut euch die Beispiele, welche wir provisorisch entwickelt haben, an. Diese Beispiele sind noch wenig ausgearbeitet und sollen nur ein ungefähres Bild der Idee vermitteln. Teilt uns eure Meinung mit und stimmt ab.


PS: Bitte stimmt öffentlich ab. Nicht öffentliche Stimmen ziehe ich nicht in Betracht. Man darf die eigene Stimme ändern, wenn man sich umentscheiden sollte. Die Abstimmung dauert 30 Tage.

Lichtarme Welt, niedrige Strahlung.

Sektor: Hawking
System: Waldrip


Aussehen

Haare: Weiß
Haut: Weiß. Ohne Pigmente. An exponierten Stellen des Körpers (dünne Haut) scheinen die blauen Venen durchzuschimmern, jedoch nicht am ganzen Körper.
Augen: Wirken rötlich, Ohne Pigmente.
Körper: Keine besonderen Effekte durch die Umgebung.

Körperliche Effekte (Fluff):
Lichtempfindlichkeit. Sehr schnelle (3 Minuten) Rötungen der Haut, wenn zu lange der UV-Strahlung ausgesetzt (Auch im Schatten). Erträgt daher bHitze nicht so gut. Gutes Sehvermögen im Dämmerlicht. Kälteunempfindlichkeit.


Sonnensytem:
Sonne der Klasse M, rot. Wenig Licht. Aufgrund eines Treibhauseffekts ist der Planet Waldrip Prime warm genug, damit dort Menschen überleben können, obwohl er verhältnismäßig weit entfernt ist.

Dieses System ist an einem relativ unbewohnten Teil des Hawking Sektor. Die Handelsrouten sind schlecht befahren. Die Menschen, welche vor einigen hundert Jahren den bewohnbaren Planeten kolonialisiert hatten, mußten sich an harsche Umweltbedingungen gewöhnen. Die Ressourcen waren knapp. Die Technologie oder die Werkzeuge diese Ressourcen abzubauen waren ebenfalls nur spärlich vorhanden. Handel wurde in diesem Teil der Galaxie praktisch keiner betrieben. Diese Menschen wurden von den größeren Kolonien buchstäblich vergessen.

Das schwache Licht ließ zwar einige heimische Pflanzen auf dem Planeten gedeihen aber nur wenige davon konnten den Menschen als Lebensgrundlage dienen. Nur wenige der irdischen Pflanzen, vor allem solche, die zur Herstellung von Nahrungsmittel gebraucht wurden, gediehen auf diesem Planeten einigermaßen nach Wunsch. Allen voran fehlten aber die Ressourcen, um Erdähnliche Lebensbedingungen zu schaffen. Den fehlenden Ressourcen zum Trotz schafften es die Menschen sich an die Lebensbedingungen des Planeten anzupassen, und die spärlichen Mittel zu nutzen. Die Menschen von Waldrip fanden einen Weg zu überleben, jedoch hatte diese Umwelt auch einen nicht zu unterschätzenden Effekt auf ihr Äußeres. Aufgrund des schwachen Sonnenlichts gingen die Pigmente in der Haut, Haaren und Augen zurück.



Sektor und Welt Variabel, vorzugsweise Starkindustrie oder Bergbau

Größe der Bewohner: Normal

Körperbau: Kybernetisch


Durch die lange Zeit im Bergbau und der Industrie und der damit schweren körperlich verbunden Arbeit besitzt ein Großteil der Bewohner kybernetische Komponenten um der Belastung stand zu halten. Exoskelette erhöhen Kraft und Ausdauer. Im Zuge der Kombination mit den künstlichen Aufwertungen sind am Körper verschiedene Anschlüsse verteilt für eine Verbindung zum eigenen Nervensystem. Die sogenannten Aufwertungen erstrecken sich größtenteils auf die arbeitende Bevölkerung, welche den größten Teil der Bewohner ausmachen. Supervisor und Koordinatoren haben weniger die körperlichen Aufwertungen, sondern eher neurale Schnittstellen für eine reibungslose Kommunikation und Führung der Produktion und Herstellung der Güter.

Mögliche Hergestellte Güter: Waffen, Baumaterialien, Abbau von Energieträgern etc


Lebensraum: größtenteils Untertage. Handel und Landeplattformen auf den Oberflächen von z.b. Planetoiden, Asteroiden. Welten deren Bedingungen an der Oberfläche kein leben direkt ermöglichen. Aufgrund der hohen Technologieanforderungen kam es zu den angesprochenen Aufwertungen.

PflichtNachteil könnte Abhängigkeit sein aufgrund eines Serums welches man sich immer injizieren muss damit die künstlichen Komponenten nicht abgestoßen werden.


-Hohe Luftdichte

Sektor: Vega
System: McDaniels World

Aussehen

Haare: Variabel
Haut: Variabel
Augen: Variabel
Körper: Variabel (äusserlich sichtbaren merkmale)

Körperliche Effekte (Fluff): Können sehr gut mit einer hoher Dichte umgehen. Schwimmtiefe bis zu 100 Meter ohne Schutzanzug. Kommen nicht so gut zu mit dünner Luft und einer geringen Luftdichte umgehen. Dies kann in Raumschiffen, wo die dichte manchmal ein wenig zu dünn ist, zu einem Problem werden.

Sonnensytem:
Sonne variabel. Der Planet von McDaniels World besitzt zwar eine für Menschen bewohnbare Atmosphäre, jedoch eine erhöhte Dichte. Das Pendant dazu wäre die Dichte von Wasser bis ca. 20 Meter. Menschen die von außerhalb von McDaniels World kommen, bedürfen einer Anpassungsphase. Dies gelingt indem sie vorerst auf sogenannten Hochplateaus landen, wo die Luftdichte etwas geringer ist. Wenn das gut geht, können sie weiter in das Tal hinuntersteigen. Tatsächlich haben die Menschen auf McDaniels diesen Planeten auf diese Weise kolonialisiert. Aufgrund der Anpassungsfähigkeit des Menschen und die Jahrhunderte die vergingen, wanderten immer mehr Menschen ins Tal hinunter, bis das Leben auf dem Flachland des Planeten für sie kein Problem mehr darstellte.



Eine Kombo

-Niedrige Luftdichte
-Welt mit sehr viel Licht, hohe Strahlung.

Sektor: Vega
System: Acrus

Aussehen:
Haare: Schwarz
Haut: Schwarz
Augen: Schwarz
Körper: Variabel

Körperliche Effekte (Fluff): Ertragen Hitze sehr gut. Können mit erhöhter Strahlung gut umgehen. Kälteempfindlich. Halten geringe Luftdichte gut aus (vorteile im Weltall). Hohe Luftdichten erweisen sich als ein Problem.


Sonnensytem: Variabel
Menschen aus Acrus sind seit sie den Planeten kolonialisiert haben einer erhöhten UV-Strahlung ausgesetzt gewesen. Aufgrund der Hitze und des vielen Lichts, ist die Haut dieser Menschen mit den Jahrhunderten schwarz geworden.

Warlord hat geschrieben:"Lassen Sie mich raten, sie haben Dreck am Stecken oder einen Knacks weg?"


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Re: Mutationen bei menschlichen Völkern

Beitragvon Dove » 16. September 2018 13:11


An den Wähler, der anonym abgestimmt hat ... ohne Name wird nicht gewertet.

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Re: Mutationen bei menschlichen Völkern

Beitragvon Jumpstar » 16. September 2018 14:56


Eine Idee wäre noch eine Welt, in der mehr oder weniger Schwerkraft herrscht. Das könnte Einfluss auf den Körperbau / Gewicht / Muskeln / Knochenbau usw haben.

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Re: Mutationen bei menschlichen Völkern

Beitragvon Ridden » 16. September 2018 15:13


Danke Jump.

Warlord hat geschrieben:"Lassen Sie mich raten, sie haben Dreck am Stecken oder einen Knacks weg?"


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Re: Mutationen bei menschlichen Völkern

Beitragvon Grantelbart » 17. September 2018 14:00


Generell finde ich das gut. Frage diesbezüglich: Sollen solche Rassen-Variationen (müssen ja nicht nur Variationen für Menschen sein) nur fürn Fluff sein oder soll es spieltechnische Auswirkungen haben? Zum Beispiel festgelegte Vor- und Nachteile? Oder gar neue Vor- und Nachteile. Sowas würd ich persönlich irgendwie nett finden.

 

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Re: Mutationen bei menschlichen Völkern

Beitragvon Dove » 17. September 2018 14:34


...das Spice muss fließen... (Mutation ;))

Vorteile und Nachteile sind derzeit nicht geplant und müssten sowieso mit der A4 besprochen werden.

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Ridden
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Re: Mutationen bei menschlichen Völkern

Beitragvon Ridden » 17. September 2018 15:13


Vor und Nachteile sind nicht explizit aber implizit geplant. Ihr seht, daß einzelne Beispiele dies bereits berücksichtigten. Es bestünde also die Möglichkeit, das zu kombinieren. Dove hat recht. Da muss die A4 mit rein.

PflichtNachteil könnte Abhängigkeit sein aufgrund eines Serums welches man sich immer injizieren muss damit die künstlichen Komponenten nicht abgestoßen werden.

Warlord hat geschrieben:"Lassen Sie mich raten, sie haben Dreck am Stecken oder einen Knacks weg?"


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Re: Mutationen bei menschlichen Völkern

Beitragvon Wikinger » 17. September 2018 17:51


Ich denke das ist etwas, was jeder in gewissem Sinne schon macht, wenn er seinen Lebenslauf schreibt. Er sucht sich seinen Planeten, beschreibt ihn und passt seinen Char an die lokalen Gegebenheiten an. Solange du das also nicht in Form eines Bonus/Malus Systems bei der Charaktererstellung regeltechnisch verankern willst, sehe ich gerade keinen Grund hier etwas zu ändern.

Bild

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Re: Mutationen bei menschlichen Völkern

Beitragvon Loanstar » 17. September 2018 18:28


Ich mag die Idee an und für sich, allerdings erscheinen mir die gegebenen Beispiele ein wenig extrem.

Meine Hoffnung ist, dass Ian als auf Helen gebürtiger nicht irgendwann dazu verpflichtet wird, ein grünäugiger Albino mit Asthmaneigung zu sein, weil das die allgemeine Erscheinungsform der dortigen Bürger sein könnte. Da die Menschen erst seit wenigen Jahrhunderten auf den entfernteren Welten leben können, kann ich mir nur recht subtile Anpassungen vorstellen zumal der Mensch an sich eher dazu neigt, die Umwelt an seine eigenen Bedürfnisse anzupassen statt umgekehrt.

Darüber hinaus bin ich kein Freund von erzwungenen Vor- oder Nachteilen. Da gibt es so schon genug Beschränkungen, was man nehmen darf oder nicht.

Bild

 

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Re: Mutationen bei menschlichen Völkern

Beitragvon Ridden » 17. September 2018 21:27


Dein Input deutet darauf hin, dass wir die bestehenden Lebensläufe prüfen und erwähnte Systeme nicht verwenden.

Ja, der Mensch passt die Umgebung ihm an aber stell dir vor, er hat keine andere Wahl, als sich den örtlichen Bedingungen anzupassen, weil er von den anderen vergessen geht?

Wie schnell sich ein Mensch verändern kann, weiß ich nicht. Man darf es nicht übertreiben, das stimmt. Vielleicht werfen wir eher einen Blick auf die Eigenschaften als auf die Äußerlichkeiten.

Dann könnte es auch sein, dass einzelne schneller mutieren als andere. Das heißt, nicht alle müssen weiße Haut und rote Augen haben. Die Empfindlichkeit gegen Strahlung kann dennoch vorhanden sein. Müsste man im Detail anschauen.

Das interessante könnte natürlich auch sein, dass bestimmte Kolonien bestimmten Ethnien zugehörig sind. Das heißt, die Menschen aus Venice (das ist nur ein Beispiel, welches so nicht verwendet werden wird) sind Nachkommen eines Volkes aus Afrika. Dazu kommt, dass sie bestimmten Schwerkraft-Bedingungen ausgesetzt sind und dem entsprechend ihre Muskulatur, der Knochenbau usw. sich verändert hat. Dadurch könnte man ev. eine Kombination generieren.

Warlord hat geschrieben:"Lassen Sie mich raten, sie haben Dreck am Stecken oder einen Knacks weg?"


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