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GWU - Wenn Recht zu Unrecht wird
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Globales Ereignis
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Re: GWU - Wenn Recht zu Unrecht wird

Beitragvon Globales Ereignis » 30. Januar 2019 22:19


Buahallhi schien zu resignieren. Da gab es vieles, das er nicht verstand und noch viel mehr, das man ihm verschwieg. Wenn es keine Republik mehr gab, warum ließ man ihn nicht einfach frei? Es hatte keinen Zweck, man würde ihm nicht mehr sagen.

"Das wäre dann alles"

Sagte er zu Stewart und entließ seinen "Gefängniswärter" ohne weitere Worte.

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Re: GWU - Wenn Recht zu Unrecht wird

Beitragvon Globales Ereignis » 4. Februar 2019 22:06


Johnny stand auf und sagte, mehr aus Berechnung, als aus wahrer Höflichkeit heraus.

"Gut, wie bereits erwähnt. Sollten sie einen Wunsch haben, wenden sie sich an einen meiner Mitarbeiter. Ich wünsche ihnen ein schönes Wochenende"

Dann verliess er den Raum. Nachdem er die Türe hinter sich geschlossen hatte, trat er an eine der Wachen heran, welche die Aussenräume des Anwesens bewachten. Von hier aus konnte ihn der Präsident nicht hören.

"Hör zu Rodrigez"

Sagte er zu diesem, ebenso höflich wie er zu Buahalhi gesprochen hatte aber mit einem autoritären Unterton in der Stimme.

"Es ist weiterhin sehr wichtig, dass der Präsident nichts davon erfährt, was im Landreich geschieht. Er darf nichts vom Aufbau von Bufford's World erfahren und auch nicht, dass Leute aus dem Landreich nach ihm suchen. Es kann sein, dass er für uns noch wichtig werden könnte. Eventuell brauchen wir dann seine Kooperation. Wenn nicht, wird er einfach beseitigt"

"Aye Sir"

Kam die kurze aber verständliche Antwort dieses Rodrigez.

"Buffords ist eine tote Welt und die Republik Landreich gibt es nicht mehr. Wie gehabt, Sir"

Stewart nickte und verliess den Raum, um sich anderen Geschäften, an einem anderen Ort zu widmen.

[NPC der A3]

 

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Re: GWU - Wenn Recht zu Unrecht wird

Beitragvon Globales Ereignis » 5. Februar 2019 21:38


System Ross 34 F, In einem Shuttle der Militärpolizei der Grenzweltunion.

Zayn war nun 25 Jahre alt und gestern hatte ihn seine Liebe verlassen. Zayn blickte auf den Boden. Ja, Zayn war schon immer ein gestörter Charakter gewesen, erst recht seit er seinen Dienst im Polizei-Corp der GWU aufgenommen hatte. Zayn war aber auch ein Künstler. Ein Künstler im Vortäuschen. Die Stimmen die er hörte, niemand wußte etwas davon, erzählten ihm viele interessante Dinge und zeugten von seinen in sich gekehrten, labilen Emotionen. Er hatte gelernt, seine seltsamen Stimmungen und Gefühle nicht nach außen dringen zu lassen. Nach außen erschien er als einen etwas verschrobenen Typen, mit einer mittleren Intelligenz und einigermassen guten physischen Talenten, was Kraft, Bewegung und Ausdauer betraf. Den Psychoklempnern, welche ihn bei der Aufnahme in die Polizeiausbildung durchleuchtet hatten, war nichts besonderes an ihm aufgefallen. Sogar sie hatte er getäuscht. Zayn wußte es besser und innerlich hatte er über den, von den Doktoren verfassten Bericht, gelacht.

Nun, es gab nichts mehr zu lachen für ihn. Elisa, die Frau, mit der er sich zusammengeschlossen hatte, hatte ihn durchschaut. Das war nicht sonderlich überraschend, hatte sie doch Tag ein und Tag aus mit ihm zusammen gelebt. Sie hatte den Psychopathen in ihm erkannt und ein weiteres Zusammenleben unter solchen Bedingungen abgelehnt. Das Leben hatte keinen Sinn mehr. Zayn wusste, dass er die Maske für einige Stunden, viellecht auch über mehrere Tage aufrecht halten konnte. Zayn wusste aber auch, dass seine Maske im alltäglichen leben zwangsweise zu bröckeln begann. Wer würde auf diese Weise überhaupt mit Zayn zusammenleben wollen?

Die Schläge seines Vaters, welche er in seiner Kindheit erdulden mußte, sie hatten keine Relevanz mehr. Das Mobbing der anderen Kinder, es hatte keine Relevanz mehr. Die Erniedrigungen seiner Polizeikollegen ihm gegenüber, sie hatten keine Relevanz mehr. Sein Einzelgängertum, es war zur einer unerträglichen Last geworden. Nichts war mehr wichtig. Zayn schaute auf und betrachtet die anderen Polizeikollegen, im hinteren Abteil des Shuttles. Hinter ihm, hinter der verschlossenen Tür, war die Gefangene. Er hatte sie nicht vergessen.

Für den Moment schien es so, als hätte er sie plötzlich und vollkommen ausgeblendet. Ein weiteres Zeichen, einer nicht mehr regulär funktionierenden Psyche. Seine Schweinekollegen, oder noch besser gesagt, der Sergeant dieses Dreckschwein, hatten ihn nach hinten eingeteilt und spielten im vorderen Teil Poker. Während Zayn die Drecksarbeit machte, ließen sie es sich gut gehen. Es war jedes Mal das Gleiche, doch auch das war nicht mehr relevant.

Zayn stand auf und ging nach vorne.

[NPC der A3]

 

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Re: GWU - Wenn Recht zu Unrecht wird

Beitragvon Globales Ereignis » 6. Februar 2019 17:46


Sergeant White fluchte, als sein Kollege den vorübergehenden Gewinn einstrich.

"Dein Glück wird gleich nachlassen"

Erklärte der Sergeant die nähere Zukunft, seinem Kollegen. Dieser zuckte mit den Schultern.

"Der Abend ist noch lange, Sir, sie haben noch viele Gelegenheit alles wieder zurückzuholen"

Er lächelt süffisant.

"Aber, ein Vögelchen hat mir ins Ohr geflüstert, daß ich gerade eben eine Glückssträhne habe. Das wird nicht einfach für sie, mit Respekt, Sir"

White grunzte abweisend.

"Respekt, ja, den Gewinn streichst du dir bei allem Respekt ein"

Die zwei weiteren Polizisten, die am Tisch saßen lachten ein wenig belustigend. White wollte noch etwas erwidern als Zayn an den Tisch trat.

"Was ist los Zayn?"

Fragte der Segeant, ein wenig unfreundlich. Er mochte es nicht, bei einem Pokerspiel unterbrochen zu werden. Zugegeben, sie waren alle im Dienst aber ihr Auftrag war nicht nur einfach, sondern auch ungemein langweilig so dass er es sich herausnahm, sich mit seinen Kameraden zu amüsieren. Mehr zu tun gab es eh nicht und da White mit diesem Zayn nicht wirklich Poker spielen wollte, hatte er ihn gleich zu Beginn für den Wachdienst eingeteilt. Wenn Zayn hier nach vorne kam, mußte es ein Problem geben. Dieser Zayn, auch wenn er als Einzelgänger galt, befolgte seine Befehle in der Regel ohne zu murren. Nun stand er hier und irgendwie hatte Sergeant White das Gefühl, daß etwas nicht stimmte. Zayn sah verschissen aus, was war los mit ihm?

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Re: GWU - Wenn Recht zu Unrecht wird

Beitragvon Globales Ereignis » 7. Februar 2019 21:36


Er hatte sie hinter seinem Rücken versteckt. Eine Hand am Trigger. Der Sergeant, diese dumme Sau, hatte nicht verstanden, was hier gleich geschehen würde. Zayn, wäre er aufmerksamer gewesen, er hätte es vielleicht in den Augen seines Polizeikameraden, mit Namen Alain, bemerkt, daß dieser die Gefahr erkannt hatte. Es spielte keine Rolle, Alainreagierte viel zu spät. Zayn nahm die Pistole hinter dem Rücken hervor und schoss White zwischen die Augen. Blut spritzte, als die Kugel durch das Auge des Sergeant flog. Als es seinen Kopf nach hinten riss, verteilte sich eine Fontaine voll Blut und Gehirnmasse auf den Sitzen hinter White. Alain sprang auf und vom Tisch weg, in der Hoffnung, daß es irgendwo eine Deckung gab. Es gab keine. Zayn schoss ihn über den Haufen und schoss die nächste Kugel gleich auf den Dritten Polizisten und eine weitere auf die Nummer vier. Es ging alles zu schnell. Keiner der Polizisten hatte eine Chance sich effektiv zu wehren, um vielleicht doch noch mit dem Leben davon zu kommen.

Alles war mit Blut bespritzt, während sich die Leichen entleerten, und es anfing grauenhaft zu stinken. Da lagen sie, das hatten sie verdient. Zayn würde alle hier anwesenden töten. Dann würde er das Shuttle auf einen Kurs bringen, welcher ihn weg vom Gefängnis und hinaus ins riesige All befördern würde. Danach wollte er sich selbst richten. Niemand würde je erfahren was mit ihm passiert war. Niemand würde sich darum kümmern, dessen war sich Zayn sicher aber da war noch der Pilot. Ja, auch ihn müsste er aus dem Weg räumen, um die Herrschaft über das Shuttle zu erhalten, danach würde die Gefangene daran glauben müssen.

Zielstrebig schritt er nach vorne, um den Piloten ebenfalls zu richten.

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Re: GWU - Wenn Recht zu Unrecht wird

Beitragvon Globales Ereignis » 10. Februar 2019 23:29


Karl Waters, hatte das Shuttle bisher im Autopiloten fliegen lassen und las auf seinem PDA eines seiner unzähligen Bücher. Hanna Arendt, Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft. In der GWU war es nicht verboten, Bücher dieser Art zu lesen. Jegliche Bezugnahme der Regierung der GWU, mit Büchern dieser Art und den totalitären Herrschaftssystemen welche es beschrieb, galt dennoch als Selbstmord. Inoffiziell. Noch gab es keine totale Massenüberwachung, doch aus Sicht von Carl Waters war es nur eine Frage der Zeit, bis es soweit käme. Dieser Tatsache zum Trotz, war der Mann im Alter von 24 Jahren, welcher einen Meter 90 gross war, ein Pilot im Dienste der GWU. Nun, der Widerstand brauchte auf allen Positionen gute Leute und so war er hier gelandet. Noch war es ein verdeckter Widerstand, doch die Frage war, wie lange dies so bleiben würde? Waters grauste es vor dem Tag an dem das geschehen würde, dennoch mußte er anerkennen, daß es wohl soweit würde kommen müssen.

Die Arme Journalistin, welche Gaussler eingesperrt hatte, und die er nun die zweifelhafte Ehre hatte, in ihr Gefängnis zu transportieren, würde von seiner Position nicht profitieren können. Es gab keine Möglichkeit, zumindest in diesem Fall, der Frau zu helfen, ohne seine Tarnung aufzugeben. Es war eine Schande.

Plötzlich drang das ohrenbetäubende Geräusch eines Schusses durch das Shuttle. Waters schreckte auf.

"Was zur Hölle?"

Fragte er sich laut und gleich darauf erklangen weitere Schüsse. Insgesamt waren es vier Schüsse gewesen. Hatte sich die Gefangene irgendwie befreit? War sie dabei an eine Waffe gekommen und schoss nun das Polizeicorps über den Haufen. Er hoffte, sie würde sich zu einem zivilisierten Gespräch bewegen lassen. Das war nicht gut, das war überhaupt nicht gut. Nochmals erklangen Schüsse.

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Re: GWU - Wenn Recht zu Unrecht wird

Beitragvon Globales Ereignis » 11. Februar 2019 20:07


Ariadna González lag in ihrer Zelle auf der Pritsche und versuchte ein wenig zu schlafen. Auch wenn das Shuttle vor einer Stunde nach Ross 34F gesprungen war, würde es dennoch noch einige Stunden dauern, bis sie das Ziel erreicht haben werden. Davon ging sie aus, nachdem sie die körperlichen Effekte eines Sprunges gespürt hatte.

Wirklich schlafen konnte sie jedoch nicht. Sie fragte sich, was nun sein würde? Sie hatte Angst vor dem Gefängnis aber besaß dennoch nicht genug Vorstellungskraft davon, wie es sein könnte, in einem GWU-Gefängnis zu sitzen. Wie würde man sie als so genannte Dissidentin behandeln? Wie würden die Insassen sie behandeln? Man munkelte, daß es auch in Frauengefängnissen solche gab, die bis ins Detail grausam sein konnten und nicht davor zurückschreckten, an ihre Ziele zu kommen oder ihre sadistischen Neigungen auszuleben. Ja, es gab auch Frauen die so waren und diese Tatsache machte Ariadna angst.

Ein Schuß erklang, und ließ Ariadna hochfahren.

-Was war das?-

Fragte sie sich erschrocken. Dann hörte sie weitere Schüsse, danach folgte Ruhe. Was war geschehen? Sie sass lauschend auf ihrer Pritsche und versuchte die Panik zu unterdrücken. Es gelang ihr nicht wirklich. Dann erklangen nochmals Schüsse. Zuerst ein einzelner und dann nochmals einer und nochmals einer. Dann folgte eine ganze Salve von Schüssen und wieder kehrte Ruhe ein.

Jemand machte an der Türe herum.

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Re: GWU - Wenn Recht zu Unrecht wird

Beitragvon Globales Ereignis » 13. Februar 2019 07:59


Jemand versuchte Die Tür zu öffnen, schaffte es aber scheinbar nicht. Die Schüsse? was war geschehen? Das Schloß wurde gedreht. Derjenige, der mit der Tür zu kämpfen hatte, schien es nun doch geschafft zu haben. Sie wurde unkontrolliert aufgeschlagen und Licht drang von außen in ihre Zelle hinein.

Der Mann der im Türrahmen stand, war auf den ersten Blick nicht zu erkennen, erst als er einen Schritt nach innen tat, wurde ein Teil des Gesichts sichtbar. Es war einer der Polizisten und er hielt eine Pistole in der Hand. Ariadna konnte es fühlen, dass mit diesem mann etwas nicht stimmte. Sie bekam es mit der Panik, konnte sich aber nicht bewegen. Wie festgefroren sass sie auf der Pritsche und sah nirgends einen Ausweg oder eine Zuflucht. Der Polizist wollte ihr weh tun. Er kam noch einen Schritt näher, und sie konnte hören, wie er etwas vor sich hinmurmelte. Er äußerte einen Frauennamen, welcher sie nicht im vollen Detail verstanden hatte und etwas davon, daß sie nun dafür bezahlen würde. Ariadna hatte das erschreckende Gefühl, daß nicht sie damit gemeint war aber dennoch würde es sie sein, welche nun zu bezahlen hatte. Das war etwas, das sie irgendwie nicht einordnen und noch weniger fassen konnte.

Der Mann kam noch einen Schritt näher und blieb dann stehen. Er atmete schwer, als bekäme er nicht genug Luft. Erst jetzt konnte sie erkennen, dass aus dem Mund des Mannes blutige Blasen geatmet wurden. Er versuchte die Hand nach ihr auszustrecken und brach dann auf die Knie zusammen. Die Waffe, welche er in der einen Hand getragen hatte, viel auf den Boden. Er atmete schwer, sehr schwer. Das war der Moment als sich die Schockstarre in Ariadna auflöste, und sie sprang von der Pritsche, um nach der Waffe zu greifen. Diese erreichte sie gerade noch rechtzeitig, bevor der Polizist ihr Vorhaben erkennen konnte, um seine Waffe wieder in die Hand zu nehmen. Er versuchte es zwar aber da stand Ariadna schon zwei Meter von ihm Entfernt und richtete die Waffe auf ihn.

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Re: GWU - Wenn Recht zu Unrecht wird

Beitragvon Globales Ereignis » 13. Februar 2019 21:13


"Ja"

Sagte Zayn.

"Erschieß mich. Mach ein Ende mit mir, so wie du ein Ende mit unserer Beziehung gemacht hast"

Das Sprechen war anstrengend, und er brachte die Worte kaum heraus. Elisa, sie starrte ihn an. Sie, sie hielt die Waffe auf ihn gerichtet, mit weit aufgerissenen Augen. Augen, die ihn vernichtet sehen wollten. Ja, es war ihm recht. Sollte sie ihm und seiner kläglichen Existenz doch ein Ende bereiten. Sie war die richtige. Wenn es jemand tun sollte dann sie. Sie hatte es sich verdient, die letzte Kugel auf ihn zu setzen.

Elisa entfernte sich von ihm, schritt um Schritt.

"Nein"

Sagte er.

"Bleib hier, du mußt es tun"

Sie entfernte sich weiter.

"Hörst du mich, du mußt endlich einen Schlußstrich darunter ziehen"

Er wollte schreien, doch seine Stimme versagte, er mußte sich auf dem Boden abstützen, dann verließen ihn die Kräfte und alles um ihn herum wurde schwarz.

[NPC der A3]

 

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Re: GWU - Wenn Recht zu Unrecht wird

Beitragvon Globales Ereignis » 14. Februar 2019 22:31


Ariadna zitterte am ganzen Körper, als sie die Türe hinter sich zuschlug und mit ungeschickten Handgriffen abschloss. Was war geschehen? Sie hatte es in seinen Augen gesehen. Es war nicht Mordlust gewesen, sondern die totale Verzweiflung, welche die stummen Worte "Zusammen in den Abgrund" in alle Himmelsrichtung schrien. Sie kannte das. Als Journalistin hatte sie zwar selten über solche Dinge geschrieben, die ein oder zwei Mal, welche sie die zweifelhafte Ehre dazu hatte, waren sowohl verstörend, wie auch aufschlussreich gewesen. Im verschlossenen Raum vor ihr lag ein Mann am Boden, der auf diesem Shuttle gerade eben Amok gelaufen war. Möglicherweise war er so eben am sterben. Hätten seine Verletzungen nicht dazu geführt, dass er sein Vorhaben nicht voll und ganz umsetzen konnte, wäre auch sie sein Opfer geworden. Sie Schloss die Augen.

"Oh mein Gott"

Sprach sie vor sich hin.

"Lass das nicht wahr sein"

Sie versuchte sich zu beruhigen aber ihr Herzschlag war immer noch auf 180.

[NPC der A3]

 

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